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AfD

1,1 Milliarden EUR

Anetta Kahane als Stasispitzel (Symbolbild)

Deutschland Ende 2020. Die Wirtschaft wurde teilweise heruntergefahren, das GEZ-Fernseh verkündet eine schreckliche Meldung: 1,1 Mrd. EUR pro Jahr für den „Kampf gegen Rechts“ stehen im beschlossenen Bunzhaushalt. Dabei erhält die Bundesregierung noch Beifall von den handelsüblichen Claqueuren, z. B. von den Qualitätsmedien. Dieser Kampf zeigt allzu deutlich, wie einstige Helfershelfer der SED-Diktatur heute in Deutschland wieder mitmischen. Annette Kahane war eine enge Mitarbeiterin des DDR-Geheimdienstes, der Stasi. Eine gute Gelegenheit genauer hinzusehen.

Die handschriftliche Verpflichtungserklärung lautet kurz und knapp: “Hiermit erkläre ich mich bereit, auf freiwilliger Basis mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammenzuarbeiten. Ich verpflichte mich, mit niemandem über diese Verbindung zu sprechen. Aus Sicherheitsgründen wähle ich mir den Decknamen Victoria.”

Dass in der BRD eine ehemalige Stasi-Spitzel_X_*In die Meinungsfreiheit einschränken darf, ist schon befremdlich. Völlig logisch ist, dass man ihr und denen, die sie berufen haben, diese teuflische Tätigkeit vorhält, wenn sie nun auf „Andersdenkende“ losgeht. Die Reaktion der politisch korrekten Website „Wikipedia“ auf die so genannten „Angriffe“ gegen die Verräter_X_*In sind bemerkenswert:

„Auf freiwilliger Basis“ – Anetta Kahane arbeitet ab Juni 1974 mit der Stasi zusammen

„Kritik an Kahanes IM-Vergangenheit wurde häufig instrumentalisiert für Angriffe auf die aktuelle Tätigkeit Kahanes, insbesondere als Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS). Dies war insbesondere der Fall, als der damalige Bundesjustizminister Heiko Maas 2015 zu einer „Task Force“ gegen rechte Hassreden im Internet neben den großen Internetfirmen und verschiedenen zivilgesellschaftlichen Initiativen auch Kahane als Vorsitzende der Antonio-Amadeu-Stiftung eingeladen hatte. Sowohl die von der Stasi beobachtete DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld als auch der Historiker Hubertus Knabe kritisierten scharf, dass mit Kahane eine ehemalige Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministerium für Staatssicherheit mit der Ausarbeitung von Richtlinien zum Umgang mit rechtswidrigen Hassbotschaften im Internet beschäftigt werde.“

Und weiter lesen wir bei Wikipedia:

„Im Anschluss an diese und ähnliche Beiträge häuften sich in den Jahren 2015 und 2016 im Internet und in rechten Medien Angriffe auf die Stiftung und Kahane persönlich. Die Stiftung beauftragte daraufhin den Politikwissenschaftler Samuel Salzborn, das Geschehen wissenschaftlich zu untersuchen. Sein Gutachten wurde auf der Seite der Auftraggeberin veröffentlicht. Salzborn kam zu dem Ergebnis, dass es eine Kampagne gegen die Stiftung im Sinne eines inszenierten und geplanten Vorgehens nicht gegeben habe, wohl aber im Sinne eines Zusammenwirkens punktueller gemeinsamer Interessen unterschiedlicher Akteure. So hätten diverse AfD-Funktionäre Lengsfelds Kritik an der Berufung in die Task-Force noch am selben Tag aufgegriffen und verbreitet. Mit dem Zusammenstellen von IM-Tätigkeit und Task Force hätten sie die Bundesrepublik mit der DDR verglichen und nahegelegt, sie überwache das Internet mit Methoden der früheren DDR-Staatssicherheit. Es werde suggeriert, „die BRD folge mit Blick auf das Internet Überwachungspraktiken der DDR“. Nach medialen Auslösern habe es immer wieder Aufgipfelungen von Hassreden im Internet gegeben, die sich 2016 zu einer regelrechten Kampagne gesteigert hätten. Im Zuge solcher Hassreden lasse sich eine Personalisierung auf Anetta Kahane und insbesondere die Aufnahme antisemitischer Züge in ihr öffentliches Bild erkennen.“

Typisch für die Sozialisten: Die Täter_X_*in wird zur Opfer_X_*In gemacht, aus einer Frau, die Leute aus dem engsten Bekanntenkreis an die bolschewistische Staatsmacht verraten hat, machen die Schergen des BRD-Regimes ein antisemitisches Opfer. Auschwitzkeule at its best!

Hubertus Knabe schreibt: „Auffällig an Kahanes Berichten ist ihre nahezu ungebremste Bereitschaft, der Stasi auch über ganz private Begegnungen zu berichten. Wer das Pech hatte, mit ihr gemeinsam Polterabend oder Fasching zu feiern, landete, ohne dies zu ahnen, anschließend häufig in einer Stasi-Akte. So berichtete sie zum Beispiel ausführlich über den Geburtstag einer 17-jährigen während eines Urlaubes im Kreis Templin im Herbst 1978. Drei Jahre später schilderte sie detailliert die Gäste einer Hochzeitsfeier in West-Berlin.“

“Vier Jahre eng befreundet” – Handschriftlicher Bericht Kahanes über eine Jugendfreundin

Und weiter: „Die Berichterstattung über die Hochzeit gehört mit zu den unappetitlichsten Teilen der Akte. Dass die DDR damals überhaupt eine unverheiratete 27-jährige die Mauer überqueren ließ, war ein Ausdruck großen Vertrauens, das sie genoss. Ihr Vater Max – einst Mitbegründer der DDR-Nachrichtenagentur ADN und später Chefkommentator der außenpolitischen Wochenzeitung Horizont – hatte im Hintergrund assistiert. Nach ihrer Rückkehr in die DDR schilderte Kahane dem MfS ausführlich die Hochzeitsgesellschaft, die sie als überwiegend “politisch sehr rechts” kennzeichnete. Über diejenigen, die sie eingeladen hatten, und deren Gäste erklärte sie: “Ich möchte sie als reaktionäre und spießige, in politischer Hinsicht ordinäre und aggressive Personen beurteilen.” „

Der Fall der IM Victoria zeigt uns allzu deutlich, wie weit die BRD gekommen ist. Wenn mancher Zeitgenosse nur noch von der DDRv02 redet, dann kommt er der Realität sehr nah!

1,1 Mrd. in die Hände von ehem. Stasi-Spitzeln sind ein Signal.

Völker, höret die Signale!

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