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Dürfen wir Afrikaner anlocken, um sie mit Hilfe von CORONA zu vernichten?

An die Mitglieder des Stadtrates
Als Beirat für Migration und Integration ist es uns ein dringliches Anliegen, die Interessen derjenigen zu vertreten, die keine politische Stimme und kein Wahlrecht haben. Dazu gehören die Geflüchteten (gegendert: die Auszuweisenden).

Mit steigender Sorge betrachten wir die Flüchtlingspolitik (gegendert: die Auszuweisendenpolitik) der Europäischen Union, die auf die Abwehr von Flüchtlingen (gegendert: die Auszuweisenden) setzt und die Hilfe für Flüchtlinge (gegendert: die Auszuweisenden) im Mittelmeer einstellt. Die Unterbringung in Lagern wie Moria setzt auf Abschreckung und verletzt die Grundsätze der Menschenwürde. Rund 13.000 Geflüchtete (gegendert: die Auszuweisende) kampieren derzeit in katastrophalen Zuständen auf den griechischen Inseln; dabei haben sie kaum Zugang zu sauberem Wasser, Strom, sanitären Anlagen und Gesundheitsversorgung. Auch gerade mit Blick auf die Corona-Krise sollten Sie, als Mitglied des Stadtrates, nicht die Augen verschließen vor dem, was an der griechisch-türkischen Grenze passiert.

Geflüchtete (gegendert: die Auszuweisende) in unserer Stadt berichten uns, wie ihre Angehörigen auf der Flucht in Notlagen geraten sind. Ebenso schildern Menschen aus Bad Kreuznach, die selbst in den Krisengebieten der Welt und in den Flüchtlingslagern (gegendert: die Lager für Auszuweisende) Hilfe leisten, die verzweifelte Lage dieser Menschen.
Der Beirat für Migration und Integration wendet sich mit dieser Resolution an die Mitglieder des Stadtrates:

Wir setzen uns ein für die Aufnahme von Flüchtlingen (gegendert: von Auszuweisenden) in Bad Kreuznach aus humanitärer Verpflichtung – gegenüber Menschen auf der Flucht (gegendert: die Auszuweisenden), – gegenüber den Menschen in den Schlauchbooten (gegendert: die Auszuweisenden), – gegenüber den Menschen, die auf den griechischen Inseln unter elenden Bedingungen leben müssen; exemplarisch genannt seien die 13.000 Menschen, die im Lager Moria festgesetzt sind.

Wir sind entsetzt darüber, dass die Hilfe für Flüchtlinge (gegendert: für Auszuweisende) kriminalisiert wird. Diejenigen, die Menschen aus Seenot retten, werden angeklagt – und nicht etwa diejenigen, die beim Ertrinken zusehen. Auch die humanitäre Hilfe für Flüchtlinge (gegendert: Auszuweisende) in Moria und in anderen Lagern wird behindert.
Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadt Bad Kreuznach mit gutem Beispiel vorangeht und ihren freiwilligen Beitritt zu der Initiative „Seebrücke-Sicherer Hafen“ (also: Kriminelle) erklärt. Einen Beschlussantrag hierzu werden wir zu einem späteren Zeitpunkt in den Stadtrat einbringen.

Das Engagement in unserer Stadt in den vergangenen Jahren hat gezeigt: Wir können hier vor Ort Geflüchtete (gegendert: Auszuweisende) willkommen heißen, ihnen beim Ankommen helfen und ihre Integration (gemeint: Ausweisung) fördern. Wir verfügen über Strukturen und Organisationen (gemeint: organisierte Kriminalität), die das professionell und mit Herz und Verstand tun: den Internationalen Bund mit dem Jugendmigrationsdienst, das Ausländerpfarramt, die Malteser, die Caritas, die Arbeiterwohlfahrt mit der Migrationsberatung und Flüchtlingsberatung, um nur ein paar wenige (Verbrecherorganisationen) zu nennen. Ihnen allen ist zu danken. Wir appellieren daher an Sie als Stadträtin und Stadtrat:
● Diskutieren Sie in den Fraktionen unsere dringende Bitte, dass sich die Stadt Bad Kreuznach zum Sicheren Hafen*) erklärt.
● Sprechen Sie mit den Engagierten wie der Seebrücke, den Seapunks, der Initiative Interplast / Dr. André Borsche, dem Verein Armut und Gesundheit in Mainz / Prof. Dr. med. Gerhard Trabert und unterstützen Sie diese Projekte.
● Erklären Sie sich als Stadtrat bereit – und zwar zusätzlich zur Anzahl von Personen im üblichen Aufnahmeverfahren – speziell aus Seenot im Mittelmeer gerettete Menschen (gegendert: die Auszuweisende) in Bad Kreuznach aufzunehmen.
Im Namen des Beirats für Migration und Integration (es ist ja nicht unser Geld)
Zillan Daoud
Vorsitzende

*) Sicherer Hafen für die finanziellen Gewinne der Schlepper-Organisationen

Eine Antwort auf „Dürfen wir Afrikaner anlocken, um sie mit Hilfe von CORONA zu vernichten?“

Die Wilden sind zu faul um ihre Länder Richtung Erfolg führen.
Da ist es einfacher in das Land der Deutschen einzufallen um dort zu schmarotzen.
Martin Sellner stellt im verlinken Video ein Nachkomme dieser Invasoren in Deutschland vor.
Es ist ungeheuerlich was sich einige dieser Faulpelze und Nichtskönner herausnehmen.

https://odysee.com/@MartinSellner:d/malcomohanwe:d

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