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Irgendwo fällt immer Schnee

Zum Jahreswechsel hat die Bundesregierung eine neue Steuer auf Kraftstoffe eingeführt. Die Auswirkungen kann der Steuersklave an jeder Tankstelle in großen Lettern ablesen. Die Preise sind oft um ca. 15 ct pro Liter gestiegen.

Glücklicherweise können wir eine unmittelbare Auswirkung dieser Maßnahme im Wettergeschehen ablesen: Es schneit in Madrid. Dass das sehr ungewöhnlich ist, kann man an der folgenden Aussage ablesen: „Die 3,3-Millionen-Stadt Madrid verfügt über gerade einmal 66 Räumfahrzeuge. Weil es einen solch heftigen Wintereinbruch zuletzt 1971 gab, hielt es die Stadt bisher nicht für nötig, mehr Maschinen anzuschaffen.“

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Für die einen ein Spaß, für die anderen eine Herausforderung

Da die Tagesschau ihren Lesern die in Madrid vorherrschenden Temperaturen vorenthält, hier ein Bespiel.

Eine Antwort auf „Irgendwo fällt immer Schnee“

Das aktuelle Wettergeschehen in Madrid macht deutlich, wie komplex und unvorhersehbar sich das Wetter ausbildet. Die ideologische Rede von einem ‚Globalem Klimawandel‘ mit ‚Globaler Erderwärmung‘ vereinfacht dies unrichtiger Weise. Tatsächlich sind jedoch Perioden mit kleinen und mittleren Eiszeiten schon auf Grund der sich verändernden Neigung der Erdachse zu erwarten.

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