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Sterben im Lockdown

Seit dem 1. November 2019 hat greift die Regierung durch, werden die Zügel wieder straffer gehalten, seit Mitte Dezember noch straffer. Der Bürgende als Zugpferd: Das ist er wohl sowieso, jetzt bekommt er es aber von der Regierung via GEZ-Fernseh gesagt.

Das statistische Bundesamt hat die täglichen Sterbezahlen veröffentlich, zur Zeit liegen Daten ebenfalls bis Mitte Dezember vor.

Die Bildzeitung titelt: „Der Lockdown hat quasi nichts gebracht“, womit sie den Kassenärzte-Chef Andreas Gassen zitiert.

Andreas Gassen, Quelle: Bild

Vielleicht ist es aber noch viel schlimmer!

Die folgende Grafik zeigt die täglichen Sterbezahlen des statistischen Bundesamtes jeweils im Jahresverlauf der vergangen Jahre:

Tägliche Sterbezahlen 2016 bis 2020, der Pfeil kennzeichnet den Beginn des Lockdowns. Quelle
Kaum Übersterblichkeit durch COVID19

Die Toten der Grippewellen 2018 und 2017 (grau und gelb) sind gut zu erkennen. Diese Epidemien spielten sich Ende Januar bis Anfang März des jeweiligen Jahres ab. Die erste Corona-Welle im Jahr 2020 war im April, also deutlich später im Jahr, als die beiden vorherigen Welle. Wichtig aber: Sie ist kaum zu erkennen. Es gab durch COVID19 im Frühjahr kaum Übersterblichkeit.

Im Sommer steigen die Sterbezahlen ebenfalls an. Ursache: Sommerliche Hitze. Der Anstig im Sommer 2020 ist sehr viel deutlicher, als der im April, der durch Corona verursacht wurde!

Neben dem sehr späten Anstieg der Grippetoten im Jahr 2020, erst im April, gibt es eine zweite ungewöhnliche Entwicklung: Seit Anfang November steigt die Anzahl merklich über den Durchschnitt der Vorjahre hinaus an (siehe Abbildung oben). Aber warum steigt die Sterbezahl an, wenn ein Lockdown beginnt?

Die Sterblichkeit steigt mit dem Lockdown

Die Wirkung eines Lockdowns soll die Absenkung der Infektionen sein. Da die Menschen aber nach der Infektion erstmal eine Inkubations- und Leidenszeit durchlaufen, bevor sie an einer Krankheit sterben, dürften sich in diesem Falle erst nach ein paar Wochen Auswirkungen zeigen. Und ausserdem müsste die Sterbezahl sinken und nicht ansteigen.

Ausschnitt der Grafik oben. Seit dem Beginn des Lockdown ungewöhnlicher Anstieg der Sterbezahlen gemäß stat. Bundesamt.

Grundsätzlich könnte es sich um die alljährliche Grippewelle des Winters handeln. Die beginnt normalerweise aber im Januar, und nicht fast 3 Monate früher. Ausserdem kommt Influenca in Deutschland kaum noch vor.

Nur 500 Fälle - RKI: Grippe nicht mehr messbar | MDR.DE
Influenca kaum mehr meßbar. Quelle: MDR

Ein Grund für die steigenden Sterbezahlen können ganz woanders liegen. Es wurden Sterbefälle nachgewiesen, deren Ursache unmittelbare Folgen von Lockdownmaßnahmen sind:

  • Selbsttötung wg finanziellen Ruins, Vereinsamung
  • Tod durch vereinsamungsbedingte Krankheiten (Depression, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung)
  • Tod durch fehlende Prophylaxe z. B. in Krankenhäusern
  • Tod durch aufgeschobene Operationen
  • Tod durch aus Angst vermiedenen Krankenhausbesuch
  • uvam.

Massenhaft Suizide wegen des Lockdown

Über die steigenden Freitod-Zahlen hat Jouwatch kürzlich einen Aufsatz veröffentlicht. Darin steht: „Niemand weiß genau, wieviele Menschen die Krise in den Freitod getrieben hat. Doch die Zahlen müssen alle Dimensionen sprengen. Bestatter, Trauerredner und Seelsorger berichten von explodierenden Fallzahlen. Nur gelegentlich tauchen unbestätigte Angaben auf, dass alleine während des ersten Lockdowns in Berlin mehr als zehnmal über dem Normaldurchschnitt dies untersuchten Zeitraums liegende Suizidzahlen beobachtet wurden. Wundern kann das keinen.“

Auch in der WELT wir das Thema unter dem Titel „Das leise Sterben“ angesprochen: „Die Jobs in der Gastro sind weg, die kleinen Auftritte in der Szene gestrichen: allgemeine Ratlosigkeit. Der bange Blick in die Zeitung: Wie lange geht das noch? Zahlen, die steigen. Infizierte, Kranke, Tote.“

Die Bundesregierung stört das alles wenig, sie erhebt nicht einmal Daten über Selbsttötungen, vermutlich aus gutem Grunde: Es sind schließlich die Folgen ihrer Politik, die sie dokumentieren müsste. „Als im Sommer AfD-Bundestagsabgeordnete eine kleine Anfrage ans Gesundheitsministerium richteten, ob die Regierung die Entwicklung der Suizidraten in der Corona-Krise auf dem Schirm habe und mitverfolge, erhielt sie die verstörende Antwort, derartige Erhebungen würden nicht angestellt, man sei auf die regulären Zahlen des Statistischen Bundesamtes angewiesen, die erst 2021 für das zurückliegende Jahr veröffentlicht würden. So, als sei 2020 ein Jahr wie jedes andere gewesen. Wie ist so etwas möglich? Hunderte Milliarden Euro werden versenkt, aber es werden keine Mittel in die Hand genommen geschweige denn wird die Notwendigkeit gesehen, die möglicherweise naheliegendste und unmittelbarste Auswirkungen nie dagewesener Zumutungen und Lebens- sowie Freiheitsbeschränkungen der Bürger zu überwachen?“

Ohne die AfD wären wir wensentlich schlechter darüber informiert, was das Merkelregime so treibt!

3 Antworten auf „Sterben im Lockdown“

Aus dem verlinkten Artikel – letzten Satz beachten:

„Es gibt, in Deutsch, keinerlei Beleg dafür, dass ein restriktiver Lockdown, wie er in England, Deutschland, Frankreich usw. durchgeführt wurde, eine größere Reduktion der Fallzahl erbracht hat als ein Lockdown light, wie er in Schweden oder Südkorea umgesetzt wurde. Mit anderen Worten: Es gibt KEINERLEI Grund dafür, Schulen oder Unternehmen, Gaststätten, Hotels zu schließen. Polit-Darsteller, die dies tun, folgen nicht der Wissenschaft, sondern sie haben eine andere Agenda. Die Wahrscheinlichkeit, dass die neuerlichen rigiden Lockdowns irgend einen positiven Effekt haben, der den immensen Schaden, den sie anrichten, übersteigen könnte, ist somit so gut wie nicht vorhanden. Vielmehr verweist eine Studie von Ioannidis et al. (2020) darauf, dass unter einem rigiden Lockdown Regime, die Anzahl der Toten, die in Pflege- und Altenheimen zu beklagen ist, die Anzahl, die ohne einen harten Lockdown gegeben wäre, bei weitem übersteigt. Ein harter Lockdown ist demnach nicht einmal in der Lage, die gesellschaftliche Gruppe zu schützen, für die eine Erkrankung an COVID-19 die schlimmsten Folgen hat.“

https://sciencefiles.org/2021/01/13/harte-lockdowns-helfen-nicht-wirken-nicht-bringen-nichts-schaden-nur-follow-the-science/

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