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Marian, der Qualitätsjournalist

Das ist Marian.

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Marian arbeitet bei der Rheinzeitung. Oder sollte man besser schreiben, Marian agitiert bei der Rheinzeitung? Mit Journalismus hat sein Geschreibsel jedenfalls wenig zu tun.

Hier eine sprachliche Meisterleistung: „Laut Jürgen Eitel, Fraktionschef von FDP/Faire Liste/Freie Wähler hat es Drumm gleichgetan. Folgen dem Beispiel noch weitere Stadträte steht die Digitalsitzung am Donnerstag auf der Kippe. Um für eine Präsenzsitzung einzulade, fehlt die Zeit.“

Bis vorhin waren Grundkenntnisse der deutschen Sprache noch eine Voraussetzung für den Beruf des rasenden Reporters, heute kommt es auf Haltung an; das erleichtert die Hetze.

Der verdiente Fraktionsvorsitzende Thomas Wolff wird gratismutig als „AfD-Mann“ tituliert, obwohl Ristow ihn nicht einmal gefragt hat, welches Geschlecht er dan dem betreffenden Tag nach dem Aufstehen angenommen hat.

Die Rheinzeitung gehört zum Zeitungsgiganten der SPD. Genau genommen ist die SPD quasi das parteipolitische Anhängsel eines riesigen kapitalistischen Medienkonzerns. Wikipedia schreibt dazu: „Die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg) mit Sitz in Berlin und Zweigniederlassung in Hamburg ist eine Medienbeteiligungsgesellschaft der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Sie ist die Beteiligungsgesellschaft des SPD-Unternehmensbesitzes und zu 100 % im Eigentum der SPD. Die DDVG kommt als Verlagsgruppe mit den ihr zuzurechnenden Tageszeitungen auf eine anteilige Gesamtauflage von rund 435.000 Exemplaren und einen Marktanteil am bundesdeutschen Tageszeitungsmarkt in Höhe von 1,9 %. Sie nimmt damit Rang 11 der führenden Verlagsgruppen im deutschen Zeitungsmarkt nach Gesamtauflagen ein.“

Es wäre schon interessant zu wissen, inwieweit die SPD-Bad-Kreuznach und die Bürgendenmeisternde in diese Machenschaften involviert sind!

Eine Antwort auf „Marian, der Qualitätsjournalist“

Leserbrief „Finanzausschusssitzung um Kommunalisierung des ÖPNV

Als Zuhörer auf der Finanzausschusssitzung am Montag wurde ein deutlicher Klärungsbedarf bezüglich der Trägerschaft des ÖPNV hier in der Stadt durch die Ausschussmitglieder vernommen. Ich konnte entnehmen, dass die Stadtbus GmbH kein Weiterbetrieb der Buslinien hier in der Stadt hat. Die Konzession endet zum 31.12.2021!
Nach dem Nahverkehrsgesetz (NVG) gemäß § 5 fällt dann die Aufgabe des ÖPNV dem Landkreis zu. Anders gesagt, ohne die Übernahme durch ein anderes Verkehrsunternehmen endet der Busbetrieb der Stadt zum 31.12.2021 definitiv.
Die abgesagte Sonderstadtratssitzung sollte als Onlinesitzung stattfinden. Wir Bürger waren außen vor und hätten keine Fragen in der Einwohnerfragestunde stellen können. Außerdem wäre diese Sitzung für die Oberbürgermeisterin prädestiniert gewesen das OPNV Konzept durchzuwinken, weil sie mit der Onlinesitzung sich nicht den kritischen Fragen der Stadträte „Auge in Auge“ gegenübergestanden hätte.
Warum möchte dann unsere Oberbürgermeisterin unbedingt und vehement in das zu gründende Unternehmen des Landkreises Bad Kreuznach und Landkreis Mainz-Bingen einsteigen? Das wird der Stadt Bad Kreuznach wesentlich mehr kosten. Bei der miserablen Haushaltslage der Stadt Bad Kreuznach ist dies absolut unverantwortlich. Sind dieser Frau die monetären Aspekte vollkommen abhandengekommen?
Genauso verfährt sie mit den Kosten für das Personal. Der Stadtrat hatte die Personalausgaben 2019 auf 42 Mio. € gedeckelt und auf Nachfrage auf der Stadtratssitzung im Juni 2020 wurde von ihr ausdrücklich bestätigt, den Kostenrahmen von 42 Mio. € einzuhalten. Jetzt ist zu vernehmen, dass Ende 2020 die Kosten bereits ca. 44 Mio. € betragen und weiter steigen werden. Frau Oberbürgermeisterin stellt fleißig Personal ein obwohl das jetzige ausreichend wäre. Aber der sehr hohe Krankenstand sagt alles, Frust beiden Beschäftigten der Stadtverwaltung

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