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Zwergenaufstand in der Mutti-Partei

„In Stadt und Kreis Bad Kreuznach ist die Enttäuschung groß, dass Markus Söder nicht für die Union als Kanzlerkandidat in den Wahlkampf zieht. Das Votum des Bundesvorstands sei nicht das der Basis.“

Das schreibt das SPD-Käseblättchen AZ doch glatt in seiner Printausgabe. Die Raute des Grauens hat Laschet als Kanzlern*denkandidaten*den befohlen, aber jetzt ist die „C“DU in Bad Kreuznach unzufrieden.

Wer kann Laschet von Söder mit blossem Auge unterscheiden?

Wie soll das gehen. Wenn es irgendwelche Unterscheidungsmerkmale hinsichtlich der Meinungen gegeben hätte, dann hätte das Gammelfleisch aus der Uckermark denjenigen längst abserviert, ein Mechanismus, der in den vergangen Jahren immer funktioniert hat.

Natürlich gibt es hyperintelligente Menschen, die Söder den Spitznamen „Södolf“ gegeben haben und nun glauben, er sei das Böhse in Person. Diese Deppen gewinnen der Tatsache, dass es nun Laschet wurde, etwas Positives ab. Aber kann man so etwas ernst nehmen?

Breckenheimer träumt von Basisdemokratie

Wir lesen in der AZ: „Dass es die Basis anders bewertet und sich klar für Markus Söder ausgesprochen hatte, ist für Breckheimer kein Grund, jetzt nicht, …“. Wir dumm Altparteienpolitiker inzwischen sind, merkt man an solchen Nebensätzen? Hat es in der „C“DU jemals „Basisdemokratie“ gegeben? Mutti entscheidet doch immer alleine, gerne auch ohne Parlament und unter Bruch der Verfassung.

Wir erinnern uns:

  • „Alternativlose“ Rettung von Großbanken, die uns als Euro-Rettung verkauft wurde
  • Öffnung der Grenzen für ein Millionenheer von illegalen Einwanderern, gegendert: Abzuschiebenden
  • Monatelange Lockdowns wider jede wissenschaftliche Erkenntnis und ohne Überlastung der Intensivstationen bei gleichzeitiger Schliessung von Krankenhäusern

CUIUSVIS HOMINIS EST ERRARE, NULLIUS NISI INSIPIENTIS IN ERRORE PERSEVERARE

Auch Michael Cyfka glaubt noch an den Osterhasen und dass die Meinung der Basis irgendjemanden in der „C“DU interessiert:

Dann berichtet Cyfka von Parteiaustritten, allein am Montag seien fünf gewesen. ‚“ch bin sehr enttäuscht“, bringt er seine Gemütslage auf den Punkt.

Quelle: AZ

Das ist eine gute Nachricht: Die Muttipartei löst sich auf.

Angela Merkel hat es geschafft, die „C“DU innerhalb von 2 Jahrzehnten in einer kommunistische Kaderpartei nach DDR-Vorbild umzugestalten – und zwar mit so milden Methoden, dass die eigenen Funktionäre es nicht bemerkt haben. Die wundern sich anno 2021, dass sie kein Mitspracherecht bei der Auswahl des Kanzlerkandidaten haben.

Offenbar bemerken es nun ein paar „C“DUler.

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