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Die vaterlandslosen Gesellenden

Der Sozi ist nicht per se dumm, er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken (A. Tetzlaff)

Um den Ursachen und Folgen der Pandemie auf den Grund zu gehen, sind Analysen erforderlich. Bettina Dickes, Landrätin in Bad Kreuznach, hat mit solchen Untersuchungen begonnen und erste Ergebnisse vorgestellt. Dummerweise sind diese faktenbasierten Erkennisse nicht politisch korrekt.

Die political correctness der Sozen

Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wird draufgehauen. Anstatt gemeinsam gegen den Virus zu kämpfen, kommt die divide-et-impera-Strategie der asozialen Demokraten wieder umme Ecke.

Die Landrätin beweist, dass ihr politisches Handel dem Wohle aller dient.

Warum können die Linken nicht die Erkenntniss nutzen und den armen Migranten helfen. Die sind doch nicht gerne krank!

Hier der Sachverhalt aus der Qualitätspresse:

AsF kritisiert Landrätin des Kreises Bad Kreuznach

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen ist irritiert, dass Bettina Dickes Migranten für ihr Verhalten in der Pandemie kritisiert.

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen ist irritiert, dass Bettina Dickes Migranten für ihr Verhalten in der Pandemie kritisiert.

BAD KREUZNACH – (red). „Grundsätzlich ist das Engagement der Landrätin in Fragen der Pandemiebekämpfung zu begrüßen, und es ist erstaunlich, dass sie sich eigenhändig, neben der Corona-Stabsstelle, darum kümmert zu erforschen, wo besondere Verbreitungsherde des Coronavirus liegen könnten“, nimmt die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Stellung zu den jüngsten Äußerungen von Bettina Dickes (wir berichteten).

Wenn dies allerdings durch Markierungen auf den Namenslisten der Infizierten erfolge und Dickes dadurch zu der Erkenntnis gelange, das 75 Prozent der Infizierten einen Migrationshintergrund hätten, werde die Sache schwierig. Schließlich könne nicht jeder „Müller“ oder „Mayer“ heißen.

Wenn aber jeder Müller oder Mayer hiesse, dann gäbe es deutlich weniger infizierte. So deutlich, dass keine Anti-Corona-Maßnahmen mehr erforderlich wären. — Dumm, dümmer, Soze!

Die AsF fragt: „Was sind ausländische Namen? Nur türkisch oder arabisch klingende?“

Was ist das denn für eine bescheuerte Frage? Natürlich auch Smith und Kashimoto, aber die kommen eben nicht dort vor. Die Leute heissen nun mal Üzgür und Tüfekçi. Und nicht Müller oder MAyer (s. o.).

Ein solcher Subtext aus dem Munde einer Christdemokratin sei nicht nur ethisch bedenklich, sondern auch politisch. Mit solchen Aussagen werde die aufgeheizte Stimmung befeuert und man unterstütze damit rechtspopulistische Tendenzen.

Da haben wir es: Wenn die Fakten die Meinung der Räääächten unterstützen, darf man sie nicht aussprechen.

„Natürlich darf und soll vonseiten des Kreises Ursachenforschung betrieben werden. Sollte es klar umrissene Problemgruppen geben, sollte gehandelt werden, indem weitere Aufklärung betrieben wird, vielleicht auch mit Ordnungsstrafen agiert wird“, heißt es in der Stellungnahme.

„Natürlich“ und „darf“ und „soll“. Und dann kommt eine Problemgruppe, die auch benannt wird. Aber stellt man die damit nicht an den „Pranger“?

Aber es könne keine Entschuldigung dafür sein, Bevölkerungsgruppen öffentlich und undifferenziert an den Pranger zu stellen. „Wir leben in einer globalisierten Welt und gerade in Deutschland können wir uns momentan glücklich schätzen, dass in unseren Krankenhäusern syrische, türkische, russische Ärzte arbeiten, dass Pflegekräfte aus Mexiko und den Philippinen helfen, die Kranken und Alten zu pflegen.“

Ist ja schön, aber diese „Südländer“ haben sich infiziert und machen damit allen anderen das Leben zur Hölle. Sie helfen nicht in Krankenhäusern, sondern sorgen für Ausgangssperren für alle Gesunden!
Und es sind immer dieselben. Ob als Gefängnisinsassen, Arbeitslose, Kriminelle und – jetzt auch – Coronakranke.

Es sei mittlerweile gesicherte Erkenntnis, dass die Lebensumstände der Menschen beim Infektionsgeschehen eine große Rolle spielten, nicht jeder wohne im Einfamilienhaus, könne im Homeoffice arbeiten und verfüge über ein Auto. „Armut macht krank, nicht nur in Coronazeiten“, ist die AsF überzeugt. So laute die traurige Wahrheit, „dass sich generell wahrscheinlich mehr Mitbürger infizieren, die wenig verdienen, wenig Möglichkeiten für eine ausgewogene Ernährung haben und in beengten Verhältnissen leben. Der Vorstand der AsF in Stadt und Kreis Bad Kreuznach wendet sich gegen eine vereinfachte Darstellung der gesellschaftlichen Verhältnisse.“

Und wenn dann die Deppen auch noch anfangen zu spekulieren, wird es ganz krude.

Aber anders gefragt: Warum lockt man dieses Prekariat denn ins Land und füttert es per HartzIV durch? Früher war es Lohndrückung, heute Zwangsmaßnahmen. Nicht vergessen: Die Sozen regieren Stadt und Staat!

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