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Sozen mal wieder intellektuell überfordert

Frage: „Wer ist Migrant!“

Der Begriff „Migrant“ ist erst in jüngerer Zeit im Sprachgebrauch aufgetaucht. Früher, zum Beispiel in der Jugend des Autors des vorliegenden Artikels, sprach man noch von Einwanderern und Auswanderern (Immigranten und Emigranten), je nach Perspektive. Aber jetzt gibt es den Migrant.

Der Wanderer.

Das Wandern ist des Müllers Lust!

Migrant ist die Kurzform für das Begriffsungetüm „Mensch mit Migrationshintergrund“. Dieses war zuerst. Aber warum.

Nun, jeder kann beobachten, dass zum Beispiel die Kinder japanischer oder botswanischer Einwanderer akzentfrei Deutsch sprechen können. Diese Eigenschaft haben Kinder eingewanderter muselmanischer Wilder normalerweise nicht. Die Leben im Ghetto und haben die deutsche Kultur sogar noch mit dem sog. Kiezdeutsch „bereichert“. („Ey, isch fick dei Muddar, vull fütte krass.“)

Häufig genug sprechen Kinder von eingewanderten Islamisten auch in der 3. Generation noch kein akzentfreies deutsch. Und legen zusätzlich auch noch andere Probleme an den Tag. Wie wir noch sehen werden.

Das BRD-Regime wirft diesen Menschen den deutschen Paß hinterher, so dass es sich um „Deutsche mit Migrationshintergrund“ handelt. (Exkurs: Der Begriff „Deutsche mit Menstruationshintergrund“ hat sich noch nicht durchgesetzt, das könnte im Zuge der Genderwissenschaften aber noch kommen.) Aber das hilft ja nicht. Mit der deutschen Staatsbürgerschaft können sie ja nicht auf einmal deutsch sprechen. etc.

Als die Landrätin die Liste der Covid19-Infizierten durchgesehen hat, ist ihr aufgefallen, dass der überwiegende Teil der Namen – sagen wir mal – exotisch klingt. Und wie reagieren die jungen Sozialisten darauf?

„Aber die Methode, ausländisch klingende Namen in einer Liste anzustreichen, ist moralisch und politisch eine Katastrophe, und sie ist auch nicht treffsicher“, betont der Kreisverband der Jusos in einer Pressemitteilung.

Quelle: Lokales Käseblättchen

Offenbar muss man den Satz: „Wenn Sozialisten eine Ahnung von Wirtschaft hätten, wären sie keine!“ noch um weitere Politikfelder erweitern. Wie hat es seinerzeit Alfred Tetzlaff ausgedrückt?

Der Soze ist nicht per se dumm, er hat nur viel Pech beim Nachdenken!

Quelle: Mein Qualitätsfernseher

Mal die Daumenprobe: Es gibt im Landkreis ca. 10 % Menschen mit Migrationshintergrund (Ausländer <> Mensch mit Migrationshintergrund, s.o.). Die Landrätin ermittelt mit Hilfe der Nachnamen (Müller, Meier, Schulze = deutsch; Yilmaz, Üzgür, Öztürk = Mensch mit Migationshintergrund) den Anteil der Einwanderer. Ihr Ergebnis: 75 % der Infizierten sind „Migranten“. Selbst wenn jetzt ein Rubenbauer doch türkischer Herkunft ist, oder ein Öztürk seit 1345 in hierzulande ansässig war: Am Ergebnis wird das nicht viel ändern.

Und dann zeigen die Jusos, dass sich Alfred Tetzlaff noch sehr vorsichtig ausgedrückt hat:

„Wenn jemand unbedingt eine Unterscheidung treffen möchte, dann doch nicht danach, wie ein Name klingt, sondern danach, ob eine Person die deutsche Staatsangehörigkeit hat oder nicht – das ist zumindest für uns die einzig zulässige Unterscheidung.“

Quelle: Lokales Käseblättchen

Ohne Worte!

Hier der ganze Text:

Migranten nicht als Infektionstreiber stigmatisieren

Die Jusos und die FDP im Kreis Bad Kreuznach distanzieren sich von den Aussagen der Landrätin. Sie fordern eine fundierte Analyse und die Entwicklung von Zukunftskonzepten.

KREIS BAD KREUZNACH – „Eine Landrätin schlägt Alarm“ meldete die FAZ in ihrer Online-Ausgabe in der vergangenen Woche. Gemeint ist Landrätin Bettina Dickes. Ihre Äußerungen, dass vor allem Menschen mit einem Migrationshintergrund für das anhaltend hohe Infektionsgeschehen im Landkreis verantwortlich sind, haben über die Bundesland-Grenzen hinweg für Diskussionen gesorgt.
Migranten als Treiber der Infektion? Ein Zusammenhang, den auch ein Landrat aus Baden-Württemberg bereits Ende vergangenen Jahres einmal beobachtet haben will. Er ermittelte, wie auch Bettina Dickes, anhand der Namen auf der Liste den Anteil der Migranten unter den Infizierten. Ein Vorgehen, das vielen Kommunalpolitikern übel aufstößt, bereits mehrfach musste die Landrätin sich für ihre Erhebung und die damit verbundene Schlussfolgerung rechtfertigen.
Doch der Zusammenhang, so Bettina Dickes, sei nicht wegzudiskutieren. „Aber die Methode, ausländisch klingende Namen in einer Liste anzustreichen, ist moralisch und politisch eine Katastrophe, und sie ist auch nicht treffsicher“, betont der Kreisverband der Jusos in einer Pressemitteilung. „Wenn jemand unbedingt eine Unterscheidung treffen möchte, dann doch nicht danach, wie ein Name klingt, sondern danach, ob eine Person die deutsche Staatsangehörigkeit hat oder nicht – das ist zumindest für uns die einzig zulässige Unterscheidung.“
Bislang gäbe es gar keine unabhängig und repräsentativ erhobenen Daten dazu, dass Menschen mit Migrationshintergrund häufiger unter den Infizierten sind als andere Menschen, betonen die Sozialdemokraten. „Wissenschaftlich erwiesen ist aber, dass Menschen mit Migrationshintergrund häufiger in systemrelevanten Berufen arbeiten, also eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, sich zu infizieren. Damit wäre dann aber nicht der Migrationshintergrund, sondern der Arbeitsplatz die eigentliche Ursache dafür, dass diese Menschen häufiger unter den Infizierten sind“, erläutern die Jusos.
Unabhängig von der verwendeten Methode gebe die Landrätin Menschen mit Migrationshintergrund die Schuld an den hohen Fallzahlen. „Das ist nicht nur falsch, sondern sagt den vermeintlich betroffenen Menschen, dass sie eigentlich kein akzeptierter Teil der deutschen Gesellschaft sind. Wir stellen uns die Frage, ob sich die Landrätin ihrer Verantwortung gegenüber allen Menschen – egal welcher Herkunft –, die im Kreis Bad Kreuznach leben, bewusst ist. Die Ursachen für die Verbreitung von Corona aufzuklären ist ein wichtiger Schritt, um die Pandemie erst zu kontrollieren und später zu überwinden. Deshalb müssen wir hohe Maßstäbe an die Analyse stellen, bevor wir voreilige Schlüsse ziehen, die uns allen schaden und zur Stigmatisierung ganzer Gruppen beitragen.“

Eine Stigmatisierung, vor der auch die FDP im Landkreis warnt, weil die Freidemokraten in der Folge eine noch stärker voranschreitende Spaltung der Gesellschaft befürchten. „Viele Bürger sind am Ende ihrer Kräfte. In dieser Situation erhofft sich der Bürger von den gewählten Volksvertretern doch Lösungen! Textmarker und unspezifische Aussagen helfen da wenig“, betont der Kreisvorsitzende Thomas Bursian. „Schuldzuweisungen sind keine Lösung. Lassen Sie uns lieber über Zukunftskonzepte sprechen, darüber, wie wir einen gebeutelten Kreis wirtschaftlich und sozial weiterentwickeln“, appelliert er an Bettina Dickes.

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