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Todesursache: Verkehrswende

Geschichten aus dem PLUV 05.05.2021

Im Mittelzentrum Bad Kreuznach nimmt die Transformation, einst eine schönen und sicheren Kurstadt, in eine gescheiterte Stadt nach dem Muster Falludscha so richtig fahrt auf.

Ein herbeigefieberter anthropogener Klimawandel bedroht alles Leben auf der Erden und deswegen müssen die Bad Kreuznacher Bürger und die Menschen im Umland gleich Mal verkehrstechnisch umerzogen werden. Soweit die religiösen Motive der Volksumerzieher. Das heißt weg vom Individualverkehr und rauf aufs Fahrrädchen! Die Welt rettet sich schließlich nicht von allein.

Unter dieser Prämisse haben selbsternannte Weltretter und Autohasser sichtbar ihren Spass Bad Kreuznach als Einkaufsstadt zu zerstören und ihre Träume von einer für den Individualverkehr gesperrte Innenstadt vielleicht wahr werden zu lassen. Der CEO einer Eckkneipe und ‚früherer Boehringer Manager‘, so die Eigenbezeichnung des Ratsmitglied Wolf-Dieter Behrendt (Parteilos), spreche es denn auch ohne Hemmung laut aus:   “…ziemlich konfusen Geschichte… einzige Quälerei ausartet… Deshalb würde ich ernsthaft darüber nachdenken, wie man die gesamte Kreuznacher Innenstadt für den Autoverkehr sperren kann. Alle Autos raus, und nur noch für Radfahrer zuzulassen.“ Bei so viel naiver Ehrlichkeit konnten selbst der oberste Verkehrsumerzieher Herr Holste (Grüne) und das Oberbürgermeister Frau Dr. Kaster-Meurer ihr schmunzeln und freute nicht verbergen. 

In Bad Kreuznach setzt Frau Oberbürgermeister Dr. Kaster-Meurer alles daran Besucher aus dem Umland von einem Besuch in Bad Kreuznach abzuhalten; dabei lebt Bad Kreuznach von seinem Umland. Um dies zu erreichen hat die Stadt kurzerhand einige wichtige Einfallstraßen künstlich verstopft. Fahrbanblockaden wurden errichtet (Diese Seite berichtete ausführlich) Die Rechnung ist ganz einfach: Straßen die künstlich verengt werden, transportieren weniger Autos, was unweigerlich zu längeren Staus führt. Dies macht die Einfahrt hinein nach Bad Kreuznach für Besucher und Gäste unattraktiv.

Jetzt ist die Innenstadt dran 

Die Salinenstraße und die Wilhelmstraße wird im Zuge der Verkehrsumerziehungsmaßnahmen (das Framing und Comic-Wort ‚Verkehrswende‘ lehnen wir als AfD-Fraktion kategorisch ab) zur 30er Zone erklärt. 

Hier die Vorlage im Wortlaut:

„Als kurzfristige Maßnahme zur besseren Erreichbarkeit des MIP für den Radverkehr werden auf der Wilhelmstraße folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Markierung von Fahrradpiktogrammen auf der Wilhelmstraße zwischen Hochstraße und Salinenstraße. 
  • Vorgezogene Aufstellbereiche für den Radverkehr mit Schutzstreifen im Vorfeld in der Vik- toriastraße, am Europaplatz und am Bourger Platz. 
  • Aufstellbereiche ohne Schutzstreifen im Vorfeld in der Wilhelmstraße vor der Salinenstraße. 
  • Umgestaltung des Knotenpunkts zum Europaplatz mit Radfahrstreifen und indirektem Linksabbieger für den Radverkehr.

Außerdem wird aus Lärmschutzgründen die Geschwindigkeit in der Salinenstraße und in Teilen der Wilhelmstraße (von der Salinenstraße bis zur Hochstraße) von Tempo 50 auf Tempo 30 reduziert. Die Umsetzung erfolgt, sobald alle Lichtsignalanlagen vom LBM auf Tempo 30 umgestellt sind, was voraussichtlich im Laufe des Sommers der Fall sein wird.“

Jetzt sollen also die wichtigen Verkehrsachsen im Tempo gedrosselt werden. 

Bei einem persönlichen Gespräch mit dem Verkehrsplaner von Bad Kreuznach, Herrn Gagliani, wurde dem Fraktionsvorsitzenden der AfD mitgeteilt, dass die Hauptachsen 50er Zonen bleiben und nur die Wohngebiet 30er Zone werden. 

Was ja gängige Praxis und in der Bevölkerung anerkannt ist. Das Gespräch fand Monate vor dem Inkrafttreten der unseligen Maßnahmen zur Eindämmung einer vermeintlichen Pandemie statt. In der Zwischenzeit ist sehr viel passiert. 

Die Drosselung des Verkehrs wird zur folge haben, dass auf der Wilhelmstraße und Salinenstraße Radfahrer (ein paar gibt es immer) im täglichen Verkehrsfluss mitschwimmen versuchen werden. Was den Verkehrsfluss auf unter Postkutschentempo drosseln wird. 

Kommen wir zur Preisfrage, welchen Einfluss wird diese erneute Verkehrsumerziehungsmaßnahme auf den Einzelhandel haben? 

Darauf Zielte eine Anfrage und Antrag der AfD-Fraktion ab. 

Hier im Wortlaut: 

„‚Die Verkehrswende als sozial-ökologisches Real-EXPERIment‘ in Bad Kreuznach nimmt zur Freude aller im Stadtrat vertretenen Fraktionen – mit Ausnahme der AfD-Fraktion – richtig Fahrt auf. 

Die AfD-Fraktion hat eine Zwischenfrage betreffend der ökonomischen Nebenwirkungen dieses sozial-ökologischen Real-EXPERImentes der Verkehrsumerziehung. Aus den freien Westmedien ist zu entnehmen, dass es zu Verwerfungen im wirtschaftlichen Umfeld des Experimentierfeldes kommt.

So wird von betroffenen Einzelhändler berichtet, die von Umsatzeinbrüchen bis zu 60%, in Einzelfällen sogar 80% (Einzelhändler exklusiven Porzellan) in direkter Nachbarschaft des Experimentierfelds spechen.   

Inwieweit kann die Verwaltung als Leiter des sozial-ökologisches Real-EXPERIment Verkehrsumerziehung von Auswirkungen auf die Einzelhändler in Bad Kreuznach berichten?

Wird dies überhaupt begleitet?

Wenn nicht, stellt die AfD-Fraktion hiermit den Antrag, dass die Verwaltung damit beauftragt wird, die ökonomische Entwicklung in Bad Kreuznach im Kontext des sozial-ökologisches Real-EXPERIment Verkehrsumerziehung zu dokumentieren und im Stadtrat und in angeschlossenen Gremien in regelmäßigen Abständen zeitnah zu berichten und bei Auffälligkeiten diese sofort zu unterrichten.’

Die OB sagte klipp und klar: „Die Fragen beantworte ich nicht. Den Antrag stelle ich zur Abstimmung.“ Thema erledigt.

Natürlich hatte die OB am Ende der sachlich ruhigen Debatte, es ging den andern Fraktionen hauptsächlich darum ein bißchen hier und da nachbessern wäre toll, vergessen den Antrag der Abstimmung zu stellen. Eine aufmerksame Verwaltungsmitarbeiterin machte die OB darauf aufmerksam. 

Es kam wie es kommen mußte, die Abstimmung wurde mit 

  • 3 Ja-Stimmen (AfD, FWG, Parteilos)
  • 1 Enthaltung (DieLinke)
  • 13 Nein-Stimmen (CDU, SPD, Grüne, FDP)

abgelehnt.

Anscheinend sind die im Stadtrat vertretenen Fraktionen welche eiskalt mit NEIN! gestimmt haben, an einer Ermittlung, ob ihre Politik der Verkehrsumerziehungsmaßnahme zu Kollateralschaden im Einzelhandel führt nicht interessiert.

Bad Kreuznach ist nicht die einzige Stadt mit Erfahrungen in Verkehrsumerziehungsmaßnahme. Der Blick über den Tellerrand stört die Claqueure der Verkehrsumerzieungsmaßnahmen wohl nur. Wie bei der Entscheidung für das Leuchtturmprojekt Kreuznacher Steuerverschwendung, das gigantische Fahrradparkhaus am Bahnhof, werden wir schon recht bald zu hören bekommen… „Das haben wir so nicht gewollt!“

Die AfD-Fraktion im Stadtrat von Bad Kreuznach stößt regelmäßig mit ihren Vorschlägen den Irrweg und Aberglaube an einer Gleichwertigkeit oder auch Gleichberechtigung im Straßenverkehr aufzugeben, auf taube Ohren. In der Fußgängerzone dürfen aus gutem Grund keine Autos fahren.

Bad Kreuznach wir für alle Verkehrsteilnehmer eine sichere Stadt, wenn Individualverkehr, Radfahrer und Fußgänger räumlich getrennt voneinander unterwegs sind. Die dahingehende Vorschläge werden mit einer Mischung aus Arroganz und Empörung zurückgewiesen: „Damit hätten Sie vor 15 Jahren kommen können…“

Man muß kein kein Hellseher sein um zu prophezeien, auch die bunt bereicherte Stadt Bad Kreuznach wird leider seine weißen Fahrräder am Straßenrand bekommen.

Das Blut der Opfer wir dann den Händen aggressiver Verkehrsumerzieher kleben.

Ein Fataler Kulturrelativismus kommt in der bunt bereicherten Stadt Bad Kreuznach noch hinzu

An dieser Stelle sei an eine Reportage des SWR Landesschau Rheinland-Pfalz erinnert. Aus der Reportage geht hervor, dass im gescheiterten Merkel-Deutschland sehr viele Menschen ein Fahrerlaubnis erwerben die weder die kognitiven Fähigkeiten noch die geistige Reife besitzen um in einer der dichtbesiedelsten Industrienationen der Erde ein Fahrzeug zu führen.   

Wenn man jetzt noch die kulturelle Unterschiede der Vielvölkerstadt Bad Kreuznach berücksichtigt, so haben in mohammedanischen Kulturen oftmals Frauen keinen Stellenwert, ja, ein Menschenleben liegt grundsätzlich in der Hand eines imaginären höheren Wesen, wird „Die Verkehrswende als sozial-ökologisches Real-EXPERIment” kein gutes Ende finden.

Quelle, siehe weiter unten

Bei der Einstellung die diese Neuhinzugekommende mitbringen, kann man sich denken, was die Wilden  von lustigen auf die Fahrbahn gemalte  Fahrradpiktogrammen halten.  An dieser Stelle sei nur an einen Unfall in der Nähe von Bingen erinnert. Ein Nafri auf dem Fahrrad fuhr eine Rentnerin die ebenfalls mit dem Rad unterwegs war skrupellos über den Haufen. Das Opfer erlitt einen komplizierten Knöchelbruch. Aus der Berichterstattung war zu vernehmen, der Nafri hat beim abbiegen die Frau “übersehen” und auch nach dem Unfall sie einfach nicht wahrgenommen, vollkommen ignoriert. Nur über sein Wehwehchen beklagt sich der mohammedanische Wilde bitterlich.

Der Merkelsche V.I.P.-Gast, Nafri und Mörder von Maria L. aus Freiburg rechtfertigte sich vor Gericht seiner Sozialisation entsprechend: “Es ist doch nur eine Frau!”.

Hier noch ein Hinweis darauf was mohammedanische Wilde von Gleichberechtigung in zivilisierten Länder halten  – Sure 2, Vers 228 des Korans verfügt: „…die Männer stehen eine Stufe über den Frauen, denn Allah ist mächtig und weise …“. Die ideologische Grundlage des ISIS ist dahingehend eindeutig und deckungsgleich mit dem was der nette Imam in der hübschen Moschee nebenan so predigt.

Kommpostis, Gutmenschen und sonstige naiven Zeitgenossen werden auch dies Relativieren. 

So wie sie dies Framing hier: 

Aus einem Kind auf einem Fahrrad wird kurzerhand ein Fahrradfahrer. 

Das politisch aktive Kommpostis politische Vorfeldorganisationen erfinden und gründen um diese als Rechtfertigungsgrund, so als Stimme des Volke, verkaufen ist ein billiger aber beliebter Taschenspielertrick bei den Giftgrünen: http://www.verkehrswendekh.de

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Bilder und Quellennachweis: 

https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/landkreis-bad-kreuznach/autofahrer-erfasst-8-jahrigen-fahrradfahrer_23531849

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/das-ist-doch-nur-eine-frau/

https://www.iass-potsdam.de/de/forschung/verkehrswende

https://rlp.vcd.org/themen/mobilitaetsbildung/news/ortsgruppe-bad-kreuznach-gewinnt-sonderpreis/

2 Antworten auf „Todesursache: Verkehrswende“

Verkehrswende = staatliche Verkehrsumerziehung

Die giftgrüne Westentaschenstalinisten und Westentaschenmaos sagen es der Bevölkerung mitten ins Gesicht:

„Wir möchten, daß die Menschen ihr Auto abschaffen.“
So offen sagte es bereits vor zwei Jahren die Verkehrssenatorin des Shithole City an der Spree Regine Günther (Grüne).

Quelle:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/senat-benziner-diesel-berlin/

Die Mainzer Stadtverwaltung ist auch Lernunwillig:

https://merkurist.de/mainz/investition-finanzieller-kraftakt-mainzer-mobilitaet-bestellt-zwoelf-elektro-busse_VEW

Private Anbieter sind für diese Aftergeburt grüner Ideologie nicht zu begeistern. Da die Ausfallquote bei E-Bussen so hoch ist, muß für jeden E-Bus ein Bus mit Dieselantrieb vorgehalten werden.

Außerdem tanken E-Busse Kohlestrom.

Gehirnlos in den Sonnenuntergang.

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