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AfD

… bald wohl Realität

Ein erhellernder Text geht viral! Wähler der gebrauchten Parteien ängstigen sich vor einem Schreckensszenario im Jahr 2026:

„Die Grünen haben bei der letzten Bundestagswahl die absolute Mehrheit errungen …“

Woher rührt diese Panik?

Die Grün*innen und *aussen haben eine Kanzler*innen*aussen-Kandidatende gewählt, die zur Zeit von den Qualitätsmedien zur Lichtgestalt verklärt wird. Die angeblichen „Umfragen“ zeigen eine relative Mehrheit für die Grünenden*Innen.

Annalena Baerbock (muss die nicht neuerdings Baer*Innen-Ziege heissen?) ist nun nicht für ihr geistiges Potential bekannt: Wir erinnern uns an die Kobolde in den Batterien und die Absicht, den Strom im Netz zu speichern. Aussdem ist bisher keine halbwegs unfallfreie Rede der Grünenden_X*Innen-Vorsitzenden bekannt geworden.

Annalena Baer*Innen-Ziege

Und jetzt bekommt es der deutsche Michel mit der Angst zu tun. Wenn die Grünenden regieren, dürfen wir dann noch

  • Auto fahren?
  • Flugreisen machen?
  • mit Heizöl heizen?
Nur eine kleine Auswahl der Freuden, die die Grünenden_*innen und *aussen verbieten wollen.

Die Dystopie ist noch viel schlimmer, als in Hollywood-Filmen mit z. B. Kevin [sic!] Kostner. Deutschland ist Touristenziel geworden: Chinesen wollen live und in Farbe sehen, wie man es nicht macht.

Der Text benennt auch die Ursachen des Niedergangs:

Fehlt nur die Zerschlagung der Automobilindustrie.

Aber brauchen wir dafür wirklich eine grünende Mehrheit?

Die Voraussetzungen für den Niedergang sind doch längst geschaffen. Die Qualitätsmedien berichten sogar: der geneigte Leser möge die hinterlegten Links dort oben aufrufen!

Wenn der Michel nicht rechtzeitig bemerkt, dass es nur eine Partei in der DDR2.0 gibt, die gegen diese Entwicklung kämpft, dann ist es zu spät.

Einen Vorteil hätten die prognostizierten Zustände allerdings: „Und Deutschland bekommt jetzt endlich Entwicklungshilfe aus dem reichen Afghanistan!“ – Wenn es so weit gekommen ist, brauchen wir wenigstens nicht mehr die Masseneinwanderung zu stoppen!

Aber lesen Sie selbst:

Genial geschrieben, wenn leider auch bald wohl Realität 🥴

Es ist ein herrlicher sonniger Tag Ende Mai 2026. Insekten schwirren über die mit Wildblumen gesprenkelte saftig grüne Wiese, lachende Kinder toben herum. Es ist angenehm warm, 25 C. Nicht so wie im letzten Jahr, da waren es gut 10 C mehr, das Wetter haben wir leider immer noch nicht im Griff.

Es ist Spätnachmittags, die Sonne beginnt schon langsam unterzugehen und die Eltern rufen ihre Kinder zusammen. Zeit aufzubrechen, zurück in die Stadt, der Weg ist weit. Nach Sonnenuntergang sollte man nicht mehr draußen in der Natur unterwegs sein, die Wolfspopulation hat sich in den letzten beiden Jahren vervielfacht und nach dem schrecklichen Vorfall mit dem Waldkindergarten vor zwei Wochen ist man etwas vorsichtiger geworden.

Man macht sich auf den Weg. Fahrräder, Lastenräder und Handwagen, in die man die Kleinen stopft, sind die gängigen Transportmittel.

Es ist schon fast dunkel, als man endlich die Stadt erreicht. Das grelle Glitzern der Großstadt aus der Vergangenheit ist fast verschwunden. Strom ist zu teuer geworden als das man ihn für Beleuchtung verschwendet, aber gleich wird der Muezzin die Gläubigen zum Gebet rufen.

Generell ist 2026 die Stromversorgung eins der größten Probleme. Die Grünen haben bei der letzten Bundestagswahl die absolute Mehrheit errungen und danach den sofortigen Ausstieg aus der Kohleproduktion angeordnet. Seit Strom nur noch aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, gibt es starke Schwankungen im Stromnetz. Bis diese Probleme behoben sind, gibt es für die Bevölkerung zwischen 22:00 und 05:00 Uhr keine Versorgung mehr.

Jetzt aber schnell nach Hause, auch in der Stadt ist es nach Sonnenuntergang zu gefährlich, marodierende Banden ziehen durch die Straßen, ausgebrannte Autowracks zeugen davon. Macht nichts, Autos mit Benzinmotor werden sowieso nicht mehr gefahren. Zum einen ist Benzin so teuer geworden, Tankstellen mussten schließen und Treibstoff wird nur noch staatlich reguliert ausgegeben und zum anderen möchte heutzutage niemand „geächtet“ werden. Selbst die Polizei fährt nur noch „elektrisch“. Leider sind die Fahrzeuge meist zum Aufladen am Netz und das schwankende Stromnetz sorgt für weitere Verzögerung. Darum ruft man die bei einer Bedrohung meist nicht, sondern bleibt Nachts in seiner Wohnung.

Zu Hause angekommen wird unter dem Schein einer Kerze – die ist zwar wegen Feinstaub verboten, aber die Solarlampe ist kaputt – die Ausbeute des heutigen Tages auf dem Tisch ausgebreitet: ein paar Kartoffeln, ein paar Möhren und ein paar Wildkräuter, die man auf der Wiese am Waldrand gepflückt hat. Nicht viel, was man beim Bauern schnorren konnte. Die Kinder hätten gerne noch etwas Milch gehabt, aber da man das V für Veganer als viertes Geschlecht im Pass und bei der Steuererklärung angeben hat (sonst wäre die Steuerlast noch höher), geht das leider nicht mehr. Seit vor zwei Jahren der Vater seinen gut bezahlten Job als Diplomingenieur bei einem ehemals großen deutschen Automobilkonzern verloren hat, muss die Mutter die Familie ernähren. Sie konnte ihren Halbtagsjob am Flughafen behalten, trotzdem das Fliegen innerhalb Europas und aus Europa heraus für Durchschnitts-Europäer unerschwinglich ist.

Die Branche lebt eigentlich nur noch von den asiatischen Öko-Touristen aus China und Indien, die sich in Deutschland den erfolgreichen Umbau von einem Industrie- zu einem Agrarland anschauen möchten.

Während die Mutter das Abendessen vorbereitet, zündet der Vater zwei weitere Kerzen an, aber nicht ohne vorher die Rolläden komplett zu schließen. Seit Einführung der Ökopolizei im vergangenen Jahr und die Aufforderung an die Bevölkerung, Verstöße direkt zu melden, ist dies zu gefährlich. Das Dynamo-Radio wird gekurbelt, um die Nachrichten zu hören. Bundeskanzlerin Baerbock, Umweltminister Habeck und Wirtschaftminister Hofreiter müssen eingestehen, dass die Klimaziele für 2030 leider doch nicht erreicht werden, „man sei aber auf dem richtigen Weg“!

Und Deutschland bekommt jetzt endlich Entwicklungshilfe aus dem reichen Afghanistan!

Quelle: weltweites Netz

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