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Kongo-Rebellen essen Pygmäen

Es ist ja nun leider so, dass es inzwischen zahlreiche nach Deutschland eingewanderte Afrikaner und Orientalen gibt, die der „deutschen Gesellschaft“ strukturellen Rassismus vorwerfen. Befeuert wird dieses Verhalten ganz sicher von linksgrün versifften Gutmenschen, die sich von einer herbeihalluzinierten Schuld reinwaschen wollen. (zum Beispiel hier, hier und hier)

Natürlich sind nur die Weissen Rassisten, am liebsten alte weisse Männer. Zwar haben alte weisse Männer eine Gesellschaft etabliert, in die Wanderer aus aller Welt gerne immigrieren und sich dort mit einer Instand-Rente bis an das Ende des teils schäbigen Lebens durchfüttern zu lassen. Aber trotzdem:

Die Weissen sind Täter, die Schwarzen Opfer.

Da Schüler inzwischen wegen Freitagsgehüpfe und Corona nicht mehr viel lernen, gibt es in diesem Artikel ein paar Informationen über Rassismus in Afrika. In weiten Teilen des Kontinents herrschen [wieder] Zustände, wie sie dort seit Jahrtausenden vorgeherrscht haben. Das Intermezzo des Kolonialismus hatte eine kurze Zeit der Zivilisation gebracht, die aber lange vorbei ist.

Startpunkt ist ein Artikel in der britischen Qualitätszeitung The Guardian. Dorten lesen wir:

Ungefähr übersetzt bedeutet dieser Text:

Plündernde Rebellen massakrieren und fressen Pygmäen in den dichten Wäldern des Nordostens des Kongo, so UN-Beamte, die Vorwürfe des Kannibalismus in der Provinz Ituri untersuchen, wo Kämpfe zwischen mehreren Rebellengruppen im vergangenen Monat etwa 150.000 Menschen vertrieben haben.

Viele der Vertriebenen berichten von Rebellenkämpfern, die Pygmäen gefangen und abgeschlachtet haben, sagte Manoddje Mounoubai, Sprecher der UN-Mission zur Überwachung der Waffenruhe im Kongo, gestern.

Die UN habe sechs Beamte entsandt, um den Vorwurf sowie andere Menschenrechtsverletzungen zu untersuchen, sagte er.

Andere UN-Beamte in der Hauptstadt Kinshasa und der östlichen Stadt Goma sagten, dass bereits ein weit verbreiteter Kannibalismus etabliert sei.

Quelle: https://www.theguardian.com/world/2003/jan/09/congo.jamesastill

Pygmäen sind also hier Opfer von Kannibalen. Behauptet die UNO. Ist also keine räääächte Hetze. Pygmäen werden aber nicht nur gegessen, sondern wir lesen bei Wikipedia:

Die sesshaft gewordenen Pygmäen geraten in Abhängigkeit von der benachbarten normalwüchsigen Bevölkerung, bei der die Pygmäenmänner als billige Arbeitskräfte in der Landwirtschaft, die Frauen als Haushaltshilfen Anstellung finden. Diese Abhängigkeit kann faktisch zur Leibeigenschaft werden.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pygm%C3%A4en

Leibeigenschaft hört sich natürlich romantischer an, als Sklaverei. Daher lesen wir auch noch in der englischen Wikipedia:

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Pygmy_peoples

Eingedeutscht etwa:

Gewalt gegen Pygmäen

Gemeldete Völkermorde

Die Pygmäenpopulation war während des Völkermords in Ruanda 1994 ein Ziel der Interahamwe. Von den 30.000 Pygmäen in Ruanda wurden schätzungsweise 10.000 getötet und weitere 10.000 vertrieben. Sie wurden als „vergessene Opfer“ des Völkermords beschrieben.

Von Ende 2002 bis Januar 2003 wurden während des Zweiten Kongokriegs etwa 60.000 Pygmäen-Zivilisten und 10.000 Kombattanten in einer Vernichtungskampagne namens „ Effacier le Tableau “ getötet . Menschenrechtsaktivisten haben gefordert, dass das Massaker als Völkermord anerkannt wird.

Gemeldete Sklaverei

In der Republik Kongo , wo Pygmäen 2% der Bevölkerung ausmachen, leben viele Pygmäen als Sklaven von Bantu-Mastern. Die Nation ist tief in diesen beiden großen ethnischen Gruppen gespalten. Die Pygmäensklaven gehören ihren Bantu-Mastern von Geburt an in einer Beziehung, die die Bantus als altehrwürdige Tradition bezeichnen. Obwohl die Pygmäen für einen Großteil der Jagd, des Fischfangs und der Handarbeit in Dschungeldörfern verantwortlich sind, sagen Pygmäen und Bantus, dass Pygmäen oft nach Lust und Laune des Meisters bezahlt werden: in Zigaretten, gebrauchter Kleidung oder einfach gar nicht bezahlt. Auf Druck von UNICEF und Menschenrechtsaktivisten wartete 2009 ein Gesetz, das dem Pygmäenvolk besonderen Schutz gewähren würde, auf die Abstimmung durch das Kongo-Parlament. Laut Berichten aus dem Jahr 2013 wurde dieses Gesetz nie verabschiedet. In der Demokratischen Republik Kongo wurden während des Ituri-Konflikts von Uganda unterstützte Rebellengruppen von der UN beschuldigt, Mbutis versklavt zu haben, um nach Mineralien und Futter für Waldnahrung zu suchen, wobei diejenigen, die mit leeren Händen zurückkehren, getötet und gegessen werden.

Quelle: Engl. Wikipedia, übersetzt

Aversionen gegen Menschen, nur weil sie anders aussehen, ist Rassismus. Und es bleibt Rassismus, auch wenn deutsche Qualitätsschmieranten und black-lives-matter-Aktivisten das im Falle von Schwarzen Tätern verleugnen.

Der hier beschriebene Rassismus und die Sklaverei waren übrigens der Grund für die Kolonisierung und begonnene Zivilisierung Afrikas im 19. Jahrhundert.

Die beschriebenen Verhältnisse haben in Afrika eine sehr sehr lange Tradition. Das zeigt der Umgang mit den Albinos auf diesem Kontinent:

Verfolgung von Menschen mit Albinismus

Die Verfolgung von Menschen mit Albinismus (englisch Persecution of people with albinism; teils abgekürzt als PWA) basiert auf dem Glauben, dass bestimmte Körperteile albinistischer Menschen magische Kräfte übertragen können. Ein solcher Aberglaube ist, vor allem in einigen Teilen der afrikanischen Region der Großen Seen vorhanden, er wurde von Hexendoktoren und anderen, die solche Körperteile als Zutaten in Ritualen, Zaubertränken und Tränken verwenden, mit der Behauptung verkündet und ausgenutzt, dass ihre Magie dem Anwender Wohlstand bringen wird (Muti oder Medizinmord).

In der Folge wurden Menschen mit Albinismus verfolgt, getötet und zerstückelt, Gräber von Albinos ausgehoben und geschändet. Gleichzeitig wurden Menschen mit Albinismus auch geächtet und sogar aus genau dem entgegengesetzten Grund getötet, weil man davon ausgeht, dass sie verflucht sind und Unglück bringen. Die Verfolgungen von Menschen mit Albinismus finden vor allem in afrikanischen Gemeinden südlich der Sahara statt, insbesondere unter Ostafrikanern.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Verfolgung_von_Menschen_mit_Albinismus

In der zivilisierten Welt dagegen werden Albinos gefeierte Musiker, wie das Beispiel Johnny Winter zeigt:

Auch in Liberia gibt es im Zuge der dortigen Stammeskriege unfaßbare Verbrechen. Hier ein etwas schwerverdaulicher Film, aber das Thema ist nun mal so. Der Film heisst „Die kannibalischen Warlords aus Leberia!“

Wer hartgesotten ist, kann sich den Film bitte ansehen: Es werden Stammeskriege und deren Vorbereitungen gezeigt, also Kinderopfer zu Ehren der Dämonen und Götzen, denen sie dienen, es wird den Kindern bei lebendigem Leibe das Herz herausgerissen und verzehrt, von Ermordeten werden die Genitalien getrocknet und im Kampf als Talismann mitgeführt. Das alles im 21. Jahrhundert.

Also liebe Neger (H. Lübke, Präsident der BRD), wenn ihr schon nach Deutschland kommt, bitte Klappe halten. Und liebe Gutmenschen: Mal bitte die wirklichen Verbrechen bekämpfen und keine Phantomdebatten führen!

Angesichts dieser Tatsachen gilt:

Wer die deutsche Gesellschaft als rassistisch kritisiert, sollte mal schnell zum Arzt gehen!

(Mein besonderer Dank gilt dem Hierophant)

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