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Jahrmarkt 2021 fällt wegen COVID-Zirkus aus

Am 07.07.2021 lud der zuständige Vorsitzende des Ausschusses für Messen und Märkte, Herr Markus Schlosser, zu einer Videokonferenz ein. Grund war die Bekanntgabe, dass der Jahrmarkt 2021 unter den von der Bundesregierung erlassenen Pandemie-Notstandsgesetzen nicht stattfinden kann.

Der politische Rummel, den die Kartellparteien rund um das saisonal auftretende Coronavirus veranstalten, sorgt dafür, daß auch im Jahr 2021, wie auch schon 2020, der Jahrmarkt in Bad Kreuznach mit seinen jährlichen ca. 500.000 Besuchern nicht stattfinden wird.

Zu groß erscheint die Angst, vor der von den Kartellparteien erfundenen und nach Leibeskräften geschürte Coronavirus-Panik. 

Die politischen Vorgaben unter denen ein Jahrmarkt 2021 von der Obrigkeit gnädig erlaubt werden könne, sind so eng gefasst, dass die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben ist. So sind bei Volksfesten maximal nur 5000 Personen erlaubt, mit Ausnahmegenehmigung 10.000 Personen. Selbstverständlich sind vor dem Betreten des Festplatzes die umfangreichen Kulthandlungen, welche strenggläubige  Coronapandemie-Politiker und ihre Schergen erfunden haben, einzuhalten. Impfnachweis, Gesundheitsbescheinigung usw. werden verlangt. Auf dem Platz gelte sowieso eine Maskenpflicht. Um überhaupt erst den Platz betreten zu dürfen, wird der Besucher also erst einmal so richtig hart gegängelt. 

Mit anderen Worten, das Berufsverbot für Schausteller wird von Politpsychopathen auch im Jahr 2021 aufrechterhalten.

Damit der Leser sich selbst ein Bild von der Lage machen kann, sind hier einmal die Fallzahlen des Landkreises Bad Kreuznach mit seinen 158.000 Bewohnern wiedergegeben, stand 07.07.2021:

  • Stadt Bad Kreuznach: 9 
  • VG Bad Kreuznach: 0
  • VG Rüdesheim: 1
  • VG Nahe-Glan: 0
  • VG Lalo-Stromberg: 4
  • VG Kirn Land: 0

Neu ist, der Vorsitzende delegiert die Verantwortung für die Absage des Jahrmarkts 2021 an den Stadtrat von Bad Kreuznach weiter; so ist der Herr Schlosser fein raus und kann gegebenenfalls mit dem Finger auf andere zeigen. 

Dass der Vorsitzende während der Videokonferenz keine Wortmeldung des Vertreters der AfD zuließ ist bezeichnend und zeigt die berechtigte Angst davor, mit kritische Fragen konfrontiert zu werden.

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