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Geschichtsklitterung

Sebastian Haffner — Meister der Geschichtsklitterung

In einem Vasallenstaat führen, mit Duldung der wahren Herren, Va­sallen das große Wort und können als geehrte und geförderte Populisten Geschichtsklitterung aller Art betreiben. Zu diesen zwielichtigen Schreibtischtätern zählt auch der als >Sebastian HAFFNER< bekannte Jour­nalist Raimund PRETZEL, der als Nichthistoriker die Mühen des Quellen­studiums scheute und gegenüber dem Historiker Joachim FEST selbst zugab, daß ihn die bereits veröffentlichten und sachkundig kommentier­ten Quellen nicht interessierten. Als Hauptsache schien er es anzusehen, HITLER als verbrecherisches Monster oder großen Versager vorzuführen. Auf ein diesbezügliches Beispiel in HAFFNERS Anmerkungen zu Hitler (S. 128 f.) weist Werner MASER in seinem Buch Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin hin. In den Anmerkungen beschreibt HAFF­NER unter anderem die militärische Situation von 1940 nach dem Sieg über Frankreich. Wahrheitswidrig behauptet er:

Sebastian HAFFNER als Reporter des briti­schen Observer.

»Frankreich selbst zeigte sich mehr als friedensbereit, einige seiner jetzt regierenden Politiker waren sogar bündnisbereit. Was sie ausdrücklich anboten, tauften sie >Zusammenarbeit< — >Collaboration<, ein überaus dehn­barer Begriff. Wenn HITLER nur gewollt hätte, hätte er im Sommer 1940 einen Frieden mit Frankreich jederzeit haben können, und wenn dieser Frieden einigermaßen generös ausgefallen wäre, hätte er ohne Zweifel alle die kleineren westeuropäischen Länder, die HITLER mit Krieg über­zogen hatte, ebenfalls friedenshungrig gemacht. Ein Friedensschluß mit Frankreich, und danach ein möglichst gemeinsam mit Frankreich einbe­rufener europäischer Friedenskongreß, aus dem eine Art europäischer Staatenbund, mindestens eine Verteidigungs- und Wirtschaftsgemein­schaft hätte hervorgehen können: das alles lag im Sommer 1940 für ei­nen deutschen Staatsmann in HITLERS Position in Reichweite. Es wäre im übrigen auch das aussichtsreichste Mittel gewesen, England psycholo­gisch zu entwaffnen und den Krieg mit England zum Absterben zu brin­gen. Denn wofür hätte England noch kämpfen sollen, wenn die Länder, um derentwillen es HITLER den Krieg erklärt hatte, ihren eigenen Frieden mit HITLER machten? Und was hätte es gegen ein vereintes und vereint um Deutschland geschartes Europa ausrichten können?

Das Bemerkenswerte ist, daß diese Möglichkeiten in HITLERS Gedan­kengängen und Planungsentwürfen in den zwölf Monaten von Juni 1940 bis Juni 1941 nachweislich [???] nicht die geringste Rolle gespielt haben. Er zog sie nicht einmal in Erwägung, um sie dann zu verwerfen; sondern der Gedanke einer solchen Politik kam ihm überhaupt nicht. Wem er nach dem siegreichen Frankreichfeldzug Frieden anbot, das war nicht das besiegte Frankreich, sondern das unbesiegte England — ein vollkom­men paradoxes Verhalten, wenn man es sich einmal einen Augenblick überlegt. … Friedensbereit ist der Besiegte, nicht der Unbesiegte. … Das war ein unbegreiflicher politischer Elementarfehler. Daß er zugleich mit seinem Sieg über Frankreich auch noch die nie wiederkehrende Chance verschenkte, Europa zu einigen und ihm durch solche Einigung Deutsch­lands Vorherrschaft annehmbar zu machen, vergrößerte diesen Fehler ins Riesenhafte.«

Natürlich wußte der clevere HAFFNER genau über die wahren Vorgän­ge Bescheid. Aber die interessierten ihn nicht. Betrachten wir einmal den von HAFFNER vorgebrachten Vorgang, wie er sich tatsächlich nachweislich abgespielt hat.

Die Begegnung von Montoire

Anfang Juli 1940 sorgte die neugebildete französische Regierung unter Marschall PETAIN in Vichy für die Demobilisierung der Armee und die Rückführung der evakuierten Zivilbevölkerung. Es zeigte sich jedoch schon bald, daß eine Reihe äußerst wichtiger Probleme weder im Rah­men der Waffenstillstandskommission in Wiesbaden noch in den Ver­handlungen mit der deutschen Militärverwaltung in Paris gelöst werden konnten. Es lag daher im Interesse Frankreichs, mit der Reichsregierung zu verhandeln. Ende Juli 1940 bat der stellvertretende französische Mini­sterpräsident, Pierre LAVAL, um eine Unterredung mit dem Reichsaußen­minister und möglichst auch mit Adolf HITLER. Genau vier Monate nach Inkrafttreten des Waffenstillstandes von Compiegne kam es zwischen HITLER und Marschall PETAIN zur Begegnung von Montoire sur-le-Loir. Sie erfolgte im Rahmen einer Reise zur spanischen Grenze, wo HITLER am 23. Oktober mit FRANCO in Hendaye konferierte. Auf der Hin- und Rückreise fanden in Montoire am 22. Oktober Besprechungen mit LAVAL und am 24. Oktober mit PETAIN statt. »HITLER machte damit eine Geste, für die es keinen Präzedenzfall gab«, bemerkte LAVAL im Anschluß an Montoire und fügte hinzu, eine solche Idee sei Herrn POINCARE nicht gekommen. Jetzt aber dürfe man hoffen, daß es der Großzügigkeit und der Klugheit der Staatsmänner gelinge, einen jahrhundertealten Konflikt zu beenden und eine Lage herbeizuführen, in der die Völker wieder Atem schöpfen und glücklichere Zukunftspläne fassen könnten.[1]

Pierre LAVAL.

Auch auf deutscher Seite knüpften sich an die Begegnung HITLERS mit PETAIN die größten Hoffnungen. Noch vor der Begegnung von Montoire sprach Botschafter Otto ABETZ beim Oberkommando des Heeres in Fontainebleau vor, um Generalfeldmarschall VON BRAUCHITSCH, Gene­raloberst HALDER und Generalquartiermeister WAGNER von der bevor­stehenden Zusammenkunft zu unterrichten. Dabei erklärten ihm diese:

Oben: HITLER begrüßt PETAIN. In der Bildmitte: Dolmetscher Paul SCHMIDT, rechts: Reichsaußenminister Joachim VON RIBBENTROP. Die Besprechung fand im Salonwagen des >Führerzuges< statt.

»Wenn es HITLER und Marschall PETAIN gelingt, ein gutes dauerhaftes Einvernehmen zwischen unseren beiden Völkern herzustellen, so wird niemand darüber glücklicher sein als wir Soldaten. Man sagt den Militärs oft nach, daß sie kriegslüstern seien. Wir, die wir wissen, was es heißt, junge Menschen zu Tausenden in den Tod zu schicken, kennen aber den Krieg von zu nahe, um nicht den Frieden zu lieben.«[2]

Am 22. Oktober traf HITLER zu­nächst mit dem französischen Vize­präsidenten Pierre LAVAL zusammen, der das Gespräch eröffnete:

»Ihr seid die Stärkeren, ihr könnt uns erdrücken. Wir werden die Lei­den auf uns nehmen, wir werden sie erdulden, aber eines Tages werden wir uns wieder gegen euch erheben, das ist ein ewiges Gesetz der Natur. Ihr habt uns geschlagen, aber in der Ver­gangenheit haben auch wir euch ge­schlagen. Wenn ihr uns demütigt, wird — ich weiß nicht wann und unter wel­chen Bedingungen — das Drama zwi­schen uns aufs neue beginnen. Wir haben schon genug Siege an unsere Fahnen geheftet. Bietet ihr uns aber im Gegenteil einen gerechten, unse­rer Ehre und unseren Interessen Rechnung tragenden Frieden an, so ist alles möglich.«

HITLER erwiderte: »Mein Friede wird kein Friede der Rache sein.«[3]

Die Begegnung zwischen HITLER und PETAIN am 24. Oktober verlief dagegen wesentlich nüchterner. Das lag nicht zuletzt an mangelnder di­plomatischer Vorbereitung und am Fehlen einer schriftlichen Tagesord­nung. Als Marschall Henri Philippe PETAIN am Bahnhof von Montoire eintraf, präsentierte ein Ehrenbataillon der Wehrmacht. HITLER kam ihm entgegen, schüttelte ihm die Hand und führte ihn persönlich zu dem Sonderzug, in dessen Salonwagen die Besprechung stattfand. HITLER war sichtlich bewegt, dem über achtzigjährigen Sieger von Verdun zu begeg­nen. Die Aussprache, an der auch RIBBENTROP und LAVAL teilnahmen, dauerte mehrere Stunden und verlief in einer sehr freundschaftlichen Atmosphäre.

Botschafter ABETZ berichtete darüber: »Nach seiner Gewohnheit er­öffnete HITLER das Gespräch mit einem historischen Rückblick. Er habe Frankreich den Frieden angeboten, und dieses habe Deutschland ohne Grund den Krieg erklärt. Der Hauptfeind Deutschlands und der eigent­liche Drahtzieher des Krieges sei aber England, . . . Frankreich habe die Wahl. Es könne unentschieden das Ende der Feindseligkeiten abwarten und selbst noch auf eine Erschöpfung Deutschlands hoffen oder den englischen Verlockungen widerstehen und sich durch die energische Ver­teidigung seines Kolonialbesitzes in Afrika auch den ihm gebührenden Platz im neuen Europa sichern.«[4]

PETAIN erwiderte, von LAVAL unterstützt, daß auch das französische Volk diesen Krieg nicht gewünscht habe. Die neue französische Regie­rung suche ein Verhältnis guter Nachbarschaft mit Deutschland. Er sei auch entschlossen, Frankreichs überseeische Besitzungen zu verteidigen, aber infolge der Niederlage fehlten die erforderlichen Waffen und militä­rische Bewegungsfreiheit.

HITLER erklärte, daß Frankreichs Stellung als Kolonialmacht in Afrika auch im Frieden unbestritten bleiben solle. »Dazu sei jedoch erforder­lich, daß die französische Regierung nicht nur allen weiteren englischen Angriffen mit größter Entschiedenheit entgegentrete, sondern auch ihre Souveränität in den ihr von den Gaullisten entrissenen Kolonien in Zen­tralafrika wiederherstelle.«[5]

HITLER verlangte nicht, wie es in Kommentaren über Montoire oft behauptet worden ist, daß Frankreich England den Krieg erkläre. Er for­derte Frankreich auf, »in eine europäische Koalition gegen England ein­zutreten und in ihrem Rahmen militärische Beiträge in Afrika zu leisten«.[6]

Dies ergibt sich auch eindeutig aus dem Protokoll, das nach Verständi­gung Roms unterzeichnet werden sollte:

»Im Bewußtsein der übergeordneten kontinentalen Interessen der füh­renden Mächte Europas und unter Bezugnahme auf die am 24. Oktober 1940 zwischen dem Führer des Deutschen Reiches und dem Chef des französischen Staates stattgefundene Besprechung treffen Deutschland, Italien und Frankreich folgende Vereinbarung:

1. Im Einvernehmen mit dem Duce hat der Führer den Willen geäu­ßert, Frankreich den ihm gebührenden Platz in der europäischen Neu­ordnung einzuräumen und dem französischen Volke das Recht zu der für die Zukunft unentbehrlichen Zusammenarbeit der europäischen Völker zu garantieren.

2. Die Achsenmächte und Frankreich haben ein gemeinsames Interesse, daß die Niederlage Englands möglichst schnell eintritt. Infolgedessen wird die französische Regierung die zu diesem Ziele getroffenen Maßnahmen der Achsenmächte im Rahmen des Möglichen unterstützen. Die Einzelheiten dieser praktischen Zusammenarbeit werden in einem besonderen Abkommen zwischen Deutschland und Italien einerseits und Frankreich andererseits festgelegt werden.

3. Unter dieser Voraussetzung sind Deutschland und Italien bereit, Frankreich für die Durchführung seiner militärischen Maßnahmen in Afrika gewisse Verstärkungen zuzugestehen, welche das Waffenstillstandsabkommen und die in seiner Ausführung getroffenen Vereinbarungen überschreiten. Die diesbezüglichen Einzelheiten werden seitens der Waffenstillstandskommissionen mit den französischen Delegationen geregelt werden.

4. Der Führer hat dem französischen Staatschef dargelegt, daß nach der Niederlage Englands und nach der Rückgabe der deutschen Kolonien im Friedensvertrag auch eine allgemeine Neuregelung der kolonialen Besitzverhältnisse auf dem afrikanischen Kontinent vorgenommen werden müsse. Dieselbe müsse unter der Berücksichtigung der gegenseitigen Interessen den politischen Notwendigkeiten und wirtschaftlichen Erfordernissen der daran beteiligten europäischen Nationen Rechnung tragen. Für diese Verteilung kommen in erster Line die vier Mächte Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien in Betracht. Sollte diese Neuordnung in Afrika Veränderungen in den augenblicklichen französischen kolonialen Besitzungen erforderlich machen, übernehmen es die Achsenmächte beim Friedensschluß mit England, Frankreich territorial in einer Weise entschädigen zu lassen, daß der künftige französische Kolonialbesitz in Afrika im ganzen genommen seinem augenblicklichen Werte entsprechen wird.«

In der Präambel dieses Protokolls wird Frankreich vier Monate nach seiner Niederlage neben Deutschland und Italien zu den »führenden« europäischen Mächten gezählt.

Die Begegnung von Montoire hat schon zu ihrer Zeit Anlaß zu vielen Versionen und Interpretationen gegeben. Doch der freundschaftlichen Begegnung des Siegers mit dem Besiegten vier Monate nach Beendigung eines blutigen Waffenganges kam eine nicht zu unterschätzende große symbolische Bedeutung zu. Im Gegensatz zu den Siegern von 1919 verhängte HITLER kein brutales, demütigendes Diktat. Sein faires Verhalten dem Gegner gegenüber ist nicht zu vergleichen mit der beschämenden, brutalen Art und Weise, mit der die Briten 1945 die noch amtierende Reichsregierung in Flensburg überfallartig inhaftierte.

Am 25. Dezember 1940 kam es noch einmal zu einer allerdings ergebnislosen Besprechung zwischen Francois DARLAN, dem Nachfolger LAVALs, und Außenminister RIBBENTROP. Danach zogen sich die Franzosen zurück, während HITLER mit den folgenden Kriegsereignissen beschäftigt war. Wie die Protokolle über die Unterredungen bezeugen, war es HITLER dabei stets um einen Frieden zwischen dem Reich und Frankreich gegangen. PETAIN jedoch wies die Friedenshand zurück. Eine große Friedenschance war damit vertan, allerdings nicht durch HITLER. Daß er gleichzeitig England vergeblich Friedensgespräche vorschlug, zeigt eindeutig, daß er der einzige Friedenswillige war.

Frankreich während der deutschen Besatzungszeit (ab Waffenstillstand Juni 1940-44). Der diplomatische Rückzug der Franzosen im Winter 1940 trug nicht dazu bei, die deutscherseits in Montoire vorgetragenen Perspektiven zu konkretisieren.

Alles das hätte HAFFNER wissen können, und wahrscheinlich wußte er es. Es entsprach seinem Charakter, Lügen zu politischen Zwecken und verblüffenden journalistischen Erfolgen zu nutzen. In London, wo er zeitweise als Reporter des Observer, tätig war, konnte er jedoch seiner jüdischen Frau wegen kein Redaktionsmitglied werden. In biographischen Hinweisen zu Haffners Anmerkungen zu Hitler heißt es:

»Weil er die Barbarisierung Deutschlands nicht länger ertragen konnte und seine jüdische Verlobte retten wollte, emigrierte er 1938 mit ihr nach London, legte sich dort das Pseudonym >Sebastian Haffner< zu, um die in Deutschland zurückgebliebene Familie nicht zu gefährden, und arbeitete als Journalist, bis er 1954 die Zeit für gekommen hielt, wieder nach Berlin zurückzukehren, zunächst als Auslandskorrespondent des Observer (1954-1961), dann als politischer Kolumnist für die Welt und ab 1963 für den Stern.«

Was nicht erwähnt wird, aber bezeichnend für die heutige Desinformationspolitik ist HAFFNERs Landesverrat als Sprecher und Mitarbeiter im Propagandafunk Londons während des Krieges.

HAFFNER hatte sich in der Emigration damit einverstanden erklärt, in der berüchtigten >Gauner-Herberge< Sefton DELMERS in einem Team eingesetzt zu werden, das gegen sein eigenes Land agitierte.[7] DELMER, der immer versuchte, jede Eigenwilligkeit eines Mitarbeiters auszuschalten und jeden einzelnen in den ihm gesteckten Rahmen und seiner Verwendbarkeit einzuordnen«,[8] forderte von jedem deutschen Mitarbeiter knallhart die Anerkennung alliierter Doktrinen. Dazu gehörte, daß Deutschland bedingungslos kapitulieren müsse, die Anerkennung der Kollektivschuld und der Teilung Deutschlands. Wörtlich erklärte er ihnen:

»Wir führen eine Art totalen Nervenkrieg gegen HITLER. Dabei ist alles erlaubt, sofern es dazu dient, das Ende des Krieges und HITLERS Niederlage zu beschleunigen. Wenn Sie auch nur die geringsten Bedenken haben, etwas gegen Ihre eigenen Landsleute zu unternehmen, so sagen Sie es mir jetzt. Ich würde es verstehen. Sie würden dann allerdings nicht mit uns arbeiten können.«

DELMER spielte bei Anstellungen also mit offenen Karten und erklärte deshalb auch jedem Aspiranten:

»Sollten Sie jedoch Lust haben, sich meiner Einheit anzuschließen, so muß ich Sie gleich darauf aufmerksam machen, daß wir jeden, auch den schmutzigsten Trick anwenden, der sich nur denken läßt. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug, alles.«[9]

DELMERS Zynismus zeigt eines klar und deutlich: Während seine charakterlosen deutschen >Mitarbeiter< bewußt ihr eigenes Vaterland mit Lug und Betrug bekämpften, galt für DELMER nur eines: »Right or wrong — my country!«

Sebastian HAFFNER hatte Lust und hetzte von nun an mit zwei Dutzend anderen Deutschen gegen das eigene Land.[10] Zu diesen Landesverrätern gehörten unter anderen auch Richard LOEWENTHAL und Waldemar VON KNOERINGEN. Sie alle genossen in der BRD hohes Ansehen und erfuhren hohe Ehrungen.

Dagegen werden alle Historiker, die die Geschichtsklitterung mit allen Fakten wahrheitsgemäß ad absurdum führen, als üble >Revisionisten<, das heißt in der BRD als Rechtsextremisten, abgekanzelt und aus dem öffentlichen Dienst entfernt.

Hans Meiser


[1] Otto ABETZ, Das offene Problem. Ein Rückblick auf eei Jahrzehnte deutscher Frank­reichpolitik, Köln 1951, S. 155.

[2] Ebenda.

[3] Ebenda.

[4] Ebenda.

[5] Ebenda.

[6] Ebenda.

[7] Siehe HAFFNER, in: Hans MEISER, Verratene Verräter, Druffel, Stegen 22006, S. 258 ff.

[8] Hans FREDERIK, Das Ende einer Legende, München 1971, zit. in: Karl BALZER, Am Pranger der Nation, Schütz, Preußisch Oldendorf 1987, S. 293.

[9] Sefton DELMER, Die Deutschen und ich, Nannen, Hamburg, 1961, S. 617.

[10] Siehe Beitrag Nr. 346, »Sebastian Haffners Aufruf zum Massenmord«, Bd. 2, S. 390 f.

[3] Siehe Beitrag Nr. 837, »Der Massenmord von Swinemünde«, Bd. 4, S. 509-513.

Quelle: Der Große Wendig 4, Nr. 796 (Download)

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