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AfD

Aufruf zur Gewalt

Helena Sender-Petry ruft in der AZ zur Gewalt auf

Ein weiterer Schritt in Richtung Totalitarismus: In der Qualitätspresse wird nun offen zur Gewalt aufgerufen. Die Frau mit dem Doppelnamen, den zu gendern sie noch lernen muss, Frau Sendende:*Innen-Petry, fordert den Staat zu „mehr Härte“ auf. Elegant in eine Frage verpackt, allerdings eine rhethorische. Sie fordert Härte gegen den Souverän, der friedliche in der Innenstadt spazieren geht.

Der Traum der Helena Sendende:*Innen-Petry: Bald auch in Bad Kreunach

Kognitive Dissonanz

Zuerst wird der Michel noch belehrt, dass „das Versammlungs- und Demonstrationsrecht … eine zentrale Stütze unserer demokratischen Grundordnung“ sei. Aber „es [sei] ein Stresstest für die Demokratie“, wenn jede Woche das Volk auf die Straße geht. Vielleicht kann der Perle des Nahetals mal einer erklären, dass Demo in Demokratie irgendwas mit Volk zu tun hat.

Wir haben es hier mit kognitiver Dissonanz zu tun, die sich bei diesen Spinnern allenthalben breit macht. Unmerklich hat sich die BRD in einen Linksstaat verwandelt, der täglich totalitärer wird. Im vorliegenden Artikel gipfelt das krude Demokratieverständnis der Autorin in dem Auswurf: „… wird Montag für Montag der Staat brüskiert.“

Das geht natürlich nicht: Demonstrationen sind dazu da, dem Staat und der Regierung zu huldigen. … also wenn Linkende:Innen an der Macht sind.

Hier das komplette Schmierenstück der Schreiberlingenden aus dem Käseblättchen:

Kommentar zum „Spaziergang“ in Bad Kreuznach: Aktionismus

BAD KREUZNACH – Da wird eine Versammlung auf dem Kornmarkt geschützt, die gar nicht geschützt werden muss. Denn es gehört zur Strategie der sogenannten Spaziergänger, sich als friedfertige, stille Protestbewegung zu verkaufen, die passiven Widerstand leistet, weil sie sich in ihren Sorgen, Nöten und Zweifeln nicht verstanden fühlt. Wer auch immer diese sehr wohl organisierten Prozessionen durch die Straßen dirigiert und leitet, dem steht der Sinn nicht nach Konfrontation, gar Eskalation. Denn das könnte unter der Maske des Gutmenschen und Opfers die wahre Fratze durchblitzen lassen.

Und: Es würde wohl die verschrecken, nein, abschrecken, die (noch) arglos mitmarschieren, weil sie darin ein probates Mittel zu erkennen glauben, dem Unbehagen vieler Menschen ein Gesicht zu geben. Die Allgemeinverfügung, zum Wochenende von der Stadt erlassen, erscheint im Rückblick als purer Aktionismus. Was macht es für einen Sinn, Regeln zu formulieren, die nur für die gelten, die diese Regeln gar nicht infrage stellen? Ja, das Versammlungs- und Demonstrationsrecht ist eine zentrale Stütze unserer demokratischen Grundordnung. Vielleicht ist es übertrieben, hier eine Verschärfung beziehungsweise Anpassung an die aktuelle Situation zu fordern. Dennoch bleibt ein mulmiges Gefühl in der Magengrube zurück, wenn offenbar wird, dass Versammlungsbehörde und Polizei nur zuschauen können, wenn sich Hunderte ohne Masken und ohne Abstand auf den Weg machen dürfen. Doch es ist wie es ist: Mit diesen unangemeldeten „Spaziergängen“ wird Montag für Montag der Staat brüskiert. Es ist ein Stresstest für die Demokratie. Sie muss sich dieser Situation stellen. Vielleicht auch mit mehr Härte.

Quelle: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/kommentar-zum-spaziergang-in-bad-kreuznach-aktionismus_25134393

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