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Zerstörungswut

Geschichten aus dem PLUV, 6. September 2022

Daß in Bad Kreuznach historisches kulturelles Erbe als Hindernis angesehen und dementsprechend aus dem Weg geräumt wird, ist hinlänglich bekannt. Die Zerstörungswut der jeweiligen Stadtspitze und des Stadtrates zeigt sich exemplarisch an der willkürlichen Transformation des Kurviertels von einer eleganten Wohngegend und Flaniermeile hin zu einem beGrünten 08/15 Wohnviertel. Gehobener Plattenbau, anstatt vorhandene Bausubstanz im Neoklassizismus zu bewahren und deren Erhalt zu fördern. Viele Kreuznacher machten sich einen Spaß daraus, dem Stimmengewirr, das von den Baustellen im Kurgebiet erklang, den jeweiligen Kontinent zuzuordnen.

Jetzt hat die Zerstörungswut wieder erbarmungslos zugeschlagen

Ein Bankhaus hat beschlossen, mitten in der Stadt Plattenbauten als Mietskasernen hochzuziehen. Dasselbe Bankhaus hat im Vorfeld schon ein für sozialistische Gesellschaften typisches Verkehrskonzept vorgelegt, um sich so vor einer, im höheren vierstelligen Bereich angesiedelten, Parkplatzablösegebühr zu drücken.

Geniales Verkehrskonzept: ‘Alle zukünftigen Bewohner fahren mit dem Fahrrädchen durch die Gegend und pfeifen auf diese neumodischen pferdelosen Benzinkutschen.’

Sozialisten aller Parteien lieben diesen Trick und stimmen dem Quatsch zu. (Wolf-Dieter Behrendt, AfD, fordert tatsächlich im Namen der AfD eine autofreie Innenstadt. Wir berichteten.) Auch sonst gingen die Verhandlungspartner der Bank mit der Stadtspitze, dem Stadtrat und deren Gremien nicht gerade zimperlich um. Frei nach dem Motto, entweder ihr spurt oder wir schaffen keinen Wohnraum. Da alle Parteien für ihre zukünftigen Wähler aus aller Herren Länder dringend – jetzt hier und heute – Wohnraum benötigen, haben sie erwartungsgemäß schön brav gehorcht und alles abgenickt. Schwatte aus Afrika, Araber und sonstige mal hell- mal dunkelbraune Völker siedeln sich gerne im herrenlosen Niemandsland BR-Deutschland willkürlich an. Mohammedaner bezeichnen diese Art der Landnahme Hidschra. Dafür wird richtig was an Infrastruktur benötigt. (Siehe Quellen am Ende) 

Kommen wir zurück zur Baustelle des Bankhauses. Nun ergab es sich, daß die Stadtverwaltung grünes Licht für das Errichten der Spundwände gab. Ein normaler Vorgang. Das Landesamt für irgendwas mit Archäologie, Denkmal und Schutz war mit von der Partie. Und wie das so ist, haben sie tatsächlich etwas Historisches gefunden. Genauer: Teile des alten “Ebernburger Turms”. Super! Was machen Beamte so? Richtig: Sie haben alles schön brav dokumentiert und zum Vernichten freigegeben. Ja, Sie lesen richtig:

“Ist das Historisch?” “Ja, kann weg!”

Die Bevölkerung erfuhr auf bis heute ungeklärte Weise, zufällig von den Funden; u.a. sind auch Fundstücke aus dem Neolithikum (5000-7000 v. Chr.) entdeckt worden. Zu dem Thema später mehr.   

Jedenfalls nahm sich das engagierte Stadtratsmitglied Wilhelm Zimmerlin, BüFEP, des Themas an. Er stellte im Namen seines Vereins BüFEP und des kommunalpolitischen Penny Stock Merkelbach (Fraktionshupser) einen Eilantrag, den wir hier im Wortlaut wiedergeben:

Eilantrag für den PLUV am 6.9.2022:

Rettung stadthistorisches Erbe

“Sehr geehrter Herr Letz, 

bereits ein Blick vom Gehweg in die Baugrube an der Ecke Salinen- und Schlossstraße legt offen, dass auf diesem Areal noch bedeutende Teile der mittelalterlichen Stadtmauer und Befestigungsanlagen erhalten sind. Im dortigen Untergrund befindet sich offenbar ein stadthistorisch äußerst wertvolles bauliches Erbe, das gesichert und vor der weiteren Zerstörung gerettet werden muss. Dies wurde mir heute auch vom stadthistorischen Experten Steffen Kaul bestätigt. Leider droht aber die unumkehrbare Vernichtung, wenn die Tiefbauarbeiten unkontrolliert weitergehen.

Wegen der Dringlichkeit bitten wir darum, die Thematik im PLUV am 06.09.2022 auf die Tagesordnung zu nehmen und dem Ausschuss über die von der Verwaltung kurzfristig getroffenen Sicherungsmaßnahmen zu berichten. Anschließend muss über das weitere Vorgehen beraten und beschlossen werden. Wegen der stadt- und kulturhistorischen Bedeutung empfiehlt sich auch die dringende Befassung im Kulturausschuss. 

Mit freundlichen Grüßen Wilhelm Zimmerlin (Fraktionsvorsitzender) und Hans Gerhard Merkelbach (stellvertretender Fraktionsvorsitzender)”

Die Schweden belagern Bad Kreuznach. Der Turm, dessen Reste nun vernichtet werden, ist links neben der Klosterkirche gut zu erkennen

Wie seine Vorgängerin im Amt, Frau Dr. Kaster-Meurer, pflegt der ehemalige Mitarbeiter der FDP-Landtagsfraktion in Mainz, Herr Letz, (Ich bin Polizist! Und mein Motto lautet: LETZ GO) keinerlei Kommunikation mit den vom Souverän gewählten Stadtratsmitgliedern. So kam es, wie es kommen musste. Wie in lokalen Tageszeitungen und Blogs gut dokumentiert ist, wurden unmittelbar, wortwörtlich (!) Stunden vor der Sitzung die Funde final vernichtet. Ungeheuerlich.

Wir empfehlen unseren Lesern, bevor Sie hier weiterlesen, erst diese Sitzung (TOP 5, 23 Minuten lang) auf der Seite der Stadt Bad Kreuznach nachzuhören. 

Was für ein Skandal: 

Den Bürgern von Bad Kreuznach wird von Seiten des Oberbürgermeisters, des Stadtvorstands und der Verwaltung in feudalistischer Art und Weise einfach die Entscheidung, wie es mit ihren historischen und kulturellen Erben weiter- und umzugehen gedenkt, willkürlich abgenommen. 

Man muss nur den Feudalherren in den Amtsstuben zuhören, wie abgehoben und arrogant sie über den Stadtrat und seinen Gremien hinweg weitreichende Entscheidungen treffen. Alleine diese Unverschämtheit, weder die Öffentlichkeit noch den Stadtrat von einem Fund von historischer Tragweite zu unterrichten, spricht Bände. Der Stadtrat ist das Kontrollorgan – Bürger entsenden in freien Wahlen gewählte Kandidaten in den Stadtrat. Und die Stadtspitze und Verwaltung weigern sich selbstherrlich und wiederum für Antidemokraten typisch, ihrer Aufgabe, den Souverän und seine Vertreter zu unterrichten, nachzukommen. 

Wenn Sie diese Sitzung nachgehört haben, ist Ihnen sicherlich das Schweigen der Vertreter ehemaliger Volksparteien aufgefallen. Tja, die sitzen offensichtlich als Vertreter der Bad Kreuznacher Banken und Großvereinen (millionenschwer und Immobilien haltenden) im Stadtrat, um einen reibungslosen Ablauf ihrer Geschäfte zu gewährleisten. Einzig Frau Steimle als gewähltes Stadtratsmitglied der Mauermörderpartei SED lässt keinerlei Zweifel an ihrer zerstörerischen sozialistischen Einstellung aufkommen: Altes muss zerstört werden, um auf deren Ruinen Neues zu errichten. Freundschaft Genossen! Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

Die Vertreter der mutmaßlichen Alternative versuchten sich, wie seit Januar 2022 üblich, zaghaft als Trittbrettfahrer zu profilieren. Dabei haben sie sich die Bewahrung von Heimat, Kultur und Tradition auf die Fahne geschrieben. Zum Sachthema konnten sie nichts Substanzielles beitragen. Nur für eine berechtigte Schelte in Richtung giftgrüner Deutschland -Zerstörer reichte es allemal. Der hochbegabte AfD-Hasser Wolf-Dieter Behrendt (Fraktion AfD) schwieg zu dem Thema total. Es ist davon auszugehen, daß er, wie so typisch für ihn, überhaupt nicht mitbekam (Wo sind wir jetzt?), worum es überhaupt geht. 

Kreuznach nach einem Besuch der Froggies, die Kautzenburg in Ruinen. Dort, wo rechts der Turm steht, baut heute eine Bank Wohnhäuser trotz schrumpfender deutscher Bevölkerung.

Nur Herr Zimmerlin sprach Klartext und engagierte sich in der Angelegenheit 

Es ist auch vonseiten der Verwaltung eine bodenlose Frechheit, den schwarzen Peter dem Stadtrat in die Schuhe schieben zu wollen. Der Stadtrat mit seinen ehrenamtlichen Mitgliedern und verwaltungstechnischen Laien hätte ja vorher, vor Baubeginn, vor Erteilen der Baubewilligung, festlegen können, was mit eventuell zu findenden historischen Funde passiert, redete sich der Vertreter der Verwaltung heraus. So einfach machen es sich rotzfreche Beamte, die ihr Dasein auf Kosten der Nettosteuerzahler fristen. Sich das Hummerfett von den Fingern lecken, auf den Plebs zeigen und laut rumpöbeln: “Ihr seid selbst schuld…!” Bis auf Herrn Zimmerlin ließen sich das auch alle Anwesenden genau so gefallen. Was für ein Armutszeugnis haben sich die gewählten Volksvertretern da selbst ausgestellt. Es ist davon auszugehen, dass die gar nicht mitbekommen haben, wie mit ihnen umgesprungen wird – Sie werden von der Stadtspitze und der Verwaltung wie Kinder behandelt. Kinder, die man im Dunkeln herumtappen lässt, um sich über ihre Unwissenheit lustig zu machen. Beamte und Auskunftspflicht? Verschwörungstheorie!

Es ist mehr als nur bedauerlich, dass hier wieder eine Chance vertan wurde, um Geschichte zu integrieren. Es gibt sehr viele Beispiele dafür, wie dies zum Wohl aller gelingen kann.    

Die Arroganz der Macht in deutschen Amtsstuben

Dieser Seite liegt ein Schreiben der damaligen OB, Frau Dr. Kaster-Meurer vor, welches Sie einer, um die Sicherheit ihrer Stadt besorgten Bürgerin, geschrieben hatte. Die Bürgerin wurde in der viel befahrenen oberen Fußgängerzone an der Hand leicht angefahren. Ein tork-mongolischer Wilder fuhr einer Frau, die nicht schnell genug zur Seite sprang, als er in der Fußgängerzone geschäftig herumfuhr, kurzerhand an. Erbost stieg der Wilde aus seinem Auto und beschwerte sich lautstark – aber zum Glück ist seinem Außenspiegel nichts passiert. So sind die Mohammedanisten halt, eine Frau existiert für diese mohammedanischen Wilde einfach nicht. Die Straßenverkehrsordnung wird, laut einer frechen tork-mongolischen Wilden, täglich neu ausgehandelt, weiß der gute deutsche Eingeborene.  

In dem Antwortschreiben der Frau Dr. Kaster-Meurer wurde dem Opfer bedauerlich mitgeteilt, dass in der Stadt sehr viele Menschen leben, die sich nicht an Recht und Ordnung halten und obendrein unsere Art zu leben generell ablehnen und sich auch in keiner Weise für das Allgemeinwohl einsetzen oder gar einbringen. Da kann man halt nichts machen. (Sinngemäß, aber nicht sinnentstellend.)   

Werfen wir einen Blick auf die Invasoren, die in Bad Kreuznach die Bevölkerungsmehrheit stellen oder bald stellen werden. Es sind tork-mongolische Wilde aus dem arabischen Speckgürtel, wo sie schon zum größten Teil die autochthone Bevölkerung ersetzt haben. In früheren Zeiten nannte man sie auch Raub-Nomaden. Alle Hochkulturen, in denen sie einfallen, hören früher oder später auf zu existieren. Das liegt an der Ideologie, der diese Wilden anhängen. Diese Ideologie duldet keine andere Ideologie, die ein höheres imaginäres Wesen als ihren geliebten  Dämon Allaaa-Dingsbums, oder so, anbeten. So haben die tork-mongolischen Wilden in Afghanistan, das sie heimgesucht haben, kurzerhand die vorhandenen Buddhastatuen gesprengt – um nur ein Beispiel zu nennen. Geschichte existiert für diese Wilden nicht. Ein Blick in Geschichtsbücher genügt, um zu erkennen, wohin die Reise geht.

Zerstört die Stadtspitze und Verwaltung unsere Geschichte, um den Wilden entgegenzukommen, damit sie sich hier heimelig fühlen? Für Merkels wilde Gäste nur das Beste?

Wie dieser Seite mündlich zugetragen wurde, liegen noch kulturhistorisch bedeutende Schätze von europäischer Tragweite, unter dem Ackerboden von Bad Kreuznach. Gerüchteweise sollen Spuren von einer frühneolithischen Siedlung gefunden worden sein, deren Gesamtgröße und Anzahl an Langhäusern inklusive Gräberfeld auf europäischer Ebene unter den Top 5 liegen soll, wenn nicht sogar größenmässig einzigartig. Bisher nur eine Vermutung. Aber sobald auch diese Stätte von wissenschaftlich und kulturell unermesslichem Wert, final zerstört worden ist, um Platz für Wohnraum – den Invasoren aus aller Herren Länder benötigen-, zu schaffen, wird vielleicht die Bevölkerung über ihre Existenz beiläufig unterrichtet werden. 

Herr Letz ging mit dem Slogan LETZ GO in den Wahlkampf um das Amt des OB. Zumindest haben die Bürger von Bad Kreuznach jetzt eine Ahnung von dem, was damit gemeint war. Und was noch von dieser Laune der Geschichte ins Amt gespülte FDP-Personalie zu erwarten ist. Die Baugenehmigung für eine DITIB/Köln-Ankara Moschee im Gewerbegebiet P7.1, hoch über der gescheiterten ehemals deutschen Stadt Bad Kreuznach, hat dieser feine Herr Letz als erste seiner Amtshandlungen schon Mal erteilt – LETZ GO.

Quellen

Markus Schlosser (CDU) Beigeordneter, Sinngemäß aber nicht sinnentstellend, für Invasoren nur das Beste: 

https://www.bad-kreuznach.de/politik-und-verwaltung/archiv-pressemitteilungen/jahresarchiv-2022/september-2022/schaffung-von-wohnraum-fuer-gefluechtete-sozialdezernent-markus-schlosser-alle-gleichermassen-gefordert/

https://www.bad-kreuznach.de/politik-und-verwaltung/politik-stadtrat-und-gremien/

Eine Antwort auf „Zerstörungswut“

Es liegt ein Beschluss des Stadtrats vor, dass in dem Gewerbegebiet P7.1 keine Gotteshäuser mehr angesiedelt werden dürfen. Aber wen interessiert das schon.

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